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Die Werkstatt in Kuchl wurde nach dem Brand komplett renoviert und modernisiert. Foto:SI/Surrer

Kässbohrer Austria GmbH

Grosszügige Renovierung nach Brand

Nach dem Brand im Vorjahr wurde die Kuchler Werkstatt renoviert und großzügig modernisiert.

 

Der Aschermittwoch bekam im Jahr 2017 für KÄSSBOHRER-Austria-Chef Peter Soukal eine neue Bedeutung: In der Nacht fing die Werkstatt in Kuchl bei Salzburg Feuer. Nur das rasche Eingreifen des Nachtwächters bzw. der Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf andere Betriebe in der Nähe verhindern. Auslöser für das Unglück war ein Kabelbrand bei einem alten Gabelstapler. Der Betrieb musste zugesperrt werden, ein Arbeiten in der verrauchten Werkstatt war nicht möglich. „Sämtliche Geräte mussten ausgetauscht und die Halle komplett renoviert werden. Im Juli war aber nach harter Arbeit wieder alles in Schuss. Leider gab es große Rückstände bei den Reparaturen“, erzählt Soukal, „aber wir sind froh, dass wir noch Glück im Unglück hatten und kein Menschenleben in Gefahr war.“

Arbeitszeitengesetz

Zwölf Stunden pro Tag und 60 Stunden pro Woche – das sind die Arbeitszeiten, die jetzt maximal möglich sind! Auch die Ruhezeit von 36 Stunden am Wochenende darf nicht vergessen werden. „Wir sind ein Saisonbetrieb“, schildert KÄSSBOHRER Austria Chef Peter Soukal, da wäre es manchmal ein großer Vorteil, wenn unsere Mitarbeiter länger arbeiten dürften. Zudem brauchen wir jetzt zwei Mann mehr, um diese Zeiten auch einhalten zu können.“ Trotzdem ist Soukal natürlich von der Notwendigkeit dieses Gesetzes zum Schutze der Mitarbeiter überzeugt und appelliert an die Kunden um Verständnis, wenn die KÄSSBOHRER-Mitarbeiter nach 12 Stunden ihren Dienst beenden. „Ansonsten drohen uns hohe Strafen“, so Soukal.

Fotos: KÄSSBOHRER AUSTRIA

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