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Der Präsident von Ski amadé, Georg Bliem präsentiert gemeinsam mit Referentin Angela Haslinger den Stoffrucksack, mit dem der Einkauf am höchsten Bauernmarkt praktisch ins Tal befördert werden kann.

Ski Amade

Erneut Positionierung als Marktführung

Die Rekordzahlen aus dem Vorjahr wurden neuerlich erreicht. Für den Präsidenten von Ski amadé, Georg Bliem, ist dieses Ergebnis das Resultat der hervorragenden Arbeit des gesamten Teams sowie der getätigten Investitionen und der Innovationen. Für die bevorstehende Wintersaison ist Georg Bliem vorsichtig optimistisch.

 

„Die langanhaltende Wintersaison 2017 hat uns trotz des späten Ostertermins zu einem tollen wirtschaftlichen Ergebnis von 233 Millionen Euro Umsatz bzw. 7,5 Millionen Skier Days und 7,1 Millionen Nächtigungen für die Saison 2016/17 verholfen.

 

Dieses Ergebnis soll auch in der kommenden Saison gehalten werden. Beim Umsatz streben wir einen Zuwachs von rund 2,5 Prozent an. Die Zahl der Nächtigungen soll auf dem Top-Niveau von über sieben Millionen gehalten werden“, sagt Georg Bliem.

Investitionen steigen von 58 auf insgesamt 68 Millionen Euro

„Als größter Ski-Verbund Österreichs haben wir in der Vergangenheit vor allem von den enormen Investitionen in die Schneesicherheit und von Innovationen im Erlebnis- und Technologiesektor proftiert. Wir gehören längst zu den modernsten Skidestinationen – und bauen diesen Vorsprung weiter aus“, ist Georg Bliem überzeugt. Insgesamt werden für die Wintersaison 2017/18 68 Millionen Euro investiert.

 

Mehr als 90 Prozent der Pisten sind technisch beschneibar. Aktuell erzeugen mehr als 4.000 Beschneiungsgeräte rund 15 Millionen Kubikmeter maschinellen Schnee, der Anteil der Beschneiungskosten an den Gesamtkosten liegt bei ca. 25 Prozent. „Wir haben in den vergangenen fünf Wintersaisonen mehr als 129 Millionen Euro allein in den Ausbau der technischen Beschneiung investiert, eine enorme Summe, die ganz wesentlich zur Zufriedenheit der Gäste beiträgt.

 

In der vergangenen Saison war durchschnittlich an 122 Tagen eine Talabfahrt möglich“, betont Bliem. In den letzten Monaten wurde knapp die Hälfte der Investitionssumme - nämlich 29 Millionen Euro – für den Ausbau der Beschneiungsanlagen verwendet. Der Rest verteilt sich auf neue Lifte und Bahnen, wie etwa die neue 6er-Sesselbahn Lumberjack-Shuttle in Flachauwinkl- Kleinarl, die die Schlepplifte Fürstwand und Schüttalm ersetzt.

 

Ebenfalls investiert werde in die erste Umsetzungsphase für das Projekt zur neuen Schlossalmbahn in Gastein.Die Seilbahnunternehmen sind nicht nur der größte Investor in der Region Ski amadé, sie sind auch der größte Arbeitgeber: „Wir beschäftigen 1.880 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den Ski amadé Partnergesellschaften, wobei 830 von ihnen mittlerweile ganzjährig beschäftigt sind“, so Bliem.

 

„Zusätzlich können Ski amadé in allen anderen Branchen außerhalb der Seilbahnen rund 14.000 Arbeitsplätze in der Tourismus- und Transportwirtschaft, im Handel sowie Zulieferbetrieben zugerechnet werden. Davon befnden sich etwas mehr als 9.000 in der Region“, rechnet Präsident Bliem vor.

Ski amadé – Österreichs größtes Skivergnügen – „made my day“

Ski amadé macht’s möglich: Ein Ticket für fünf Regionen, 760 Kilometer Pisten, 270 Liftanlagen sowie 260 Skihütten und Bergrestaurants: „Die Buchung einzigartiger Skitage, Snowpark-Spaß, Datenskibrille, Ladies Week oder Minis Week und der höchste Bauernmarkt der Alpen – all das bietet Ski amadé in der Wintersaison 2017/2018“, erläutert Georg Bliem.

 

Die kommende Saison habe man ganz unter das Motto „Ski amadé – made my day“ gestellt. Was sich dahinter verbirgt? Erlebnisreiche und fantastische Skitage mit Guiding und den gewissen WOW-Momenten, die man individuell buchen kann. Bliem konkretisiert das Konzept: „Ab der Wintersaison 2017/18 werden in jeder der fünf Regionen des Skiverbundes unter dem Motto „Ski amadé – made my day“ unterschiedliche Erlebnistage angeboten“. Denn, so der Ansatzpunkt: Auch ein sonniger, schöner Skitag lässt sich noch steigern.

Ausblick auf die Saison 2017/18

Der Präsident von Ski amadé, Georg Bliem, zeigt sich abschließend für die kommende Saison durchaus optimistisch: „Eine kompakte Saison und gute Konjunkturdaten stimmen uns zuversichtlich. Auch der Saisonkartenvorverkauf ist bereits sehr gut angelaufen. Wir haben uns das Ziel gesetzt, die Erstgasteintritte auf dem hohen Niveau von 7,5 Millionen zu halten.“ Beim Umsatz strebt die größte Wintersportdestination des Landes einen Zuwachs von rund 2,5 Prozent an.