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Über die Online-Speisekarte Bestellungen mit dem Smartphone aufgeben (c) Socialwave GmbH

Corona-Regeln: Tipps für Gastronomen

Digitale Helfer sollen Corona-Schutz erleichtern.

Damit Gastronomen zur geplanten Wiedereröffnung nicht der unternehmerische Appetit vergeht, sollen digitale Helfer Betriebe dabei unterstützen, die gesetzlichen Auflagen einzuhalten.

 

Ob Daten zur Nachverfolgung potenzieller Infektionsketten, das Verbot herkömmlicher Speisekarten oder Zutrittsbeschränkungen: Die „neue Normalität“ stellt Gastronomen vor enorme Herausforderungen.

 

Das auf Marketinglösungen für Gastronomiebetriebe spezialisierte Unternehmen Socialwave hält die Digitalisierung der Gastro-Branche für die einzige Möglichkeit, sich weiterhin auf das eigentliche Geschäft konzentrieren zu können – nämlich die Kulinarik und den Service.

 

Mit den nachfolgenden drei Ansätzen soll Gastronomen beim Neustart nach dem Lockdown geholfen werden.

Corona-Registrierung per QR-Code (c) Socialwave

1. Corona-Registrierung per QR-Code

Vor dem Kaffee ist Papierkram angeordnet: Bei der schrittweisen Öffnung der Gastronomie setzen einige Länder auf die Sammlung von Gäste-Kontaktdaten.

 

Lokalbetreiber müssen von ihren Gästen Kontaktdaten aufnehmen und eine bestimmte Zeit vorhalten, um auf Anfrage Infektionsketten nachvollziehbar machen zu können. Damit Restaurantinhabern die Datenerhebung erspart bleibt und den Gästen nicht die Laune vergeht, registriert und speichert Socialwave die Kunden-Daten DSGVO-konform auf Gastronomie-Datenbanken.

 

„Wir stellen für jedes Lokal ein Plakat aus, das beim Betreten über diese Auflage informiert. Sie können sich dann schnell und unkompliziert über einen QR-Code oder per WLAN-Login registrieren – und per 1-Klick-Lösung ihre Kontaktdaten hinterlassen”, erklärt Felix Schönfelder, Geschäftsführer der Socialwave GmbH.

 

Das Unternehmen erfasst und speichert diese Kunden-Daten in einer separaten Datenbank nach den strengen Vorgaben der DSGVO. Wird ein Betrieb durch das Gesundheitsamt aufgefordert, Gäste-Kontaktdaten wegen einer nachgewiesenen Corona-Infektion zu übermitteln, können sie die Daten einfach als Excel-Datei exportieren oder einen Export per Mail bei Socialwave anfordern.

2. Online- statt Einweg-Speisekarten

Um einer möglichen Infektion durch Mehrweg-Speisekarten und anderen Gegenständen zur gemeinsamen Nutzung wie Gewürzständer oder Flyer vorzubeugen, wird empfohlen, digitale Speisekarten oder Einmalkarten zur Verfügung zu stellen.

 

„Wir ermöglichen Betrieben, Gäste nach dem Hotspot-Login per Smartphone direkt zur Speisekarte weiterzuleiten oder diese per Mail automatisiert zuzuschicken”, erklärt Schönfelder.

 

Ob Saisonkarte, Wochenkarte, Mittagsmenü, Business Lunch oder andere Aktionen: Restaurantbesitzer können sich Socialwave zufolge registrierten Kunden zudem fortan per Mail mit aktuellen Angeboten regelmäßig bei registrierten Kunden in Erinnerung rufen. Das verbessert auch langfristig die Umsatzaussichten.

3. Mit Online-Reservierungen Abstandsregeln einhalten

Mal zwischen Tischen, mal zwischen Gästen: Weil die Bundesländer mit Blick auf die Abstandsregeln teils sehr unterschiedliche Anforderungen an Restaurants und Cafés für die Wiedereröffnung stellen, müssen Gastronomen einmal mehr darauf achten, dass sie die jeweiligen Kapazitätsgrenzen einhalten.

 

Um den Aufwand möglichst gering zu halten, bietet Socialwave Wirten die Einbindung eines kostenlosen Online-Reservierungs-Tools an. „Die Online-Tischbuchung ist ideal, um Abstandsvorschriften einzuhalten, weil Inhaber festlegen können, wie viele Besucher in einem bestimmten Zeitraum kommen können.

 

Die Online-Abwicklung nimmt Restaurant- und Bar-Betreibern dadurch zeitraubende Arbeit in Zusammenhang mit den Auflagen ab”, erklärt Schönfelder. Der Vorteil gegenüber der telefonischen Bestellung: Das ohnehin in vielen Gasthäusern reduzierte Personal muss sich nicht noch um anrufende Kunden kümmern.