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Nach langen Diskussionen konnte, dank dem Angebot der BORER Lift AG endlich ein Kompromiss gefun- den werden. Fotos: SI

Borer Lift AG:

Einigung dank vabrialem Design

Nach 10 Jahren hin und her hat man in Arosa nun endlich eine Einigung für die Neuerung der Förderbänder gefunden. Geschafft hat man das dank des vielseitigen Angebotes der BORER LIFT AG.

 

Mit dem Neubau der Liftanlage Innerarosa-Tschuggen (Kulm) in Arosa 2010 wollte man auch die beiden Zubrin- gerbänder modernisieren. Bisher haben zwei alte Förderbänder Kinder und Ski- anfänger zur nahegelegenen Seilbahn oder dem kleinen Anfängerhang ge- bracht. Besonders die Skischule, welche direkt am unteren Zustieg gebaut wurde, nutzte die Bänder gerne und regelmäßig.

 

Die Probleme für die Bergbahnbetreiber waren dabei einerseits das Alter der bei- den Förderbänder und andererseits die Tatsache, dass diese jeden Sommer ab- gebaut werden mussten.

 

 

„Das Abbauen der Förderbänder im Sommer dauerte schon immer um die zwei Wochen, da ist es für uns natürlich praktisch, wenn wir die beiden Bänder das ganze Jahr stehen lassen können,“ erzählt Andreas Sturzenegger, Technischer Leiter in Arosa.

 

Die Bedenken der Anrainer gegen das Projekt lag an der Lärmbelästigung, sowie in der optischen Gestaltung.

Kompromiss gefunden!

Dank dem Angebot der BORER LIFT AG konnte man nun endlich eine Einigung finden, welche beide Parteien zufrieden stellt. Die beiden Zauberteppiche des Schweizer Herstellers konnten auf Kundenwunsch mit einem transparenten Überdachungssystem ausgestattet werden.

 

Die Galerie EVOLUS M aus vier Millimeter dickem Polycarbonatscheiben garantiert einen lautlosen Betrieb und erlaubt trotzdem einen Blick auf die fantastische umliegende Berglandschaft. Außerdem wurde die Galerie so für das Projekt angepasst, dass der Oberteil und der Unterbau unabhängig von einender getrennt werden können.

 

Vor allem die Skischulen freuen sich über die beiden neuen Aufstiegshilfen, denn die sicheren Zauberteppiche können bereits von Kindern ab drei Jahren genutzt werden. Die mobilen Transportlösungen sind multifunktional einsetzbar und erlauben es den Gästen verschiedenste Sportgeräte mitzunehmen.

 

 

Monoskis, Tubes, Snowbikes oder, wie im Fall von Arosa, Rodeln können so auch von Kindern problemlos mitgenommen werden. „Nicht nur Kinder nutzen diesen Service gerne, auch Erwachsene Schlittenfahrer nehmen die Förderbänder zu der Gondelbahn Innerarosa-Tschuggen,“ erzählt Sturzenegger.

Sicherer Betrieb

„Wir haben uns aus mehreren Gründen für eine BORER Anlage entschieden. Wir brauchten unbedingt einen Lärmschutz wegen der Anrainer und die Überdachungslösung war dafür natürlich perfekt geeignet.

 

Außerdem konnten wir uns das Produkt auch direkt anschauen und die jahrelange Erfahrung des Unternehmens hat uns dann endgültig überzeugt,“ so der Technische Leiter.

 

Der sichere Betrieb und die problemlose Nutzung liegen nicht nur dem Betreiber, sondern auch dem Hersteller am Herzen, deshalb verfügen die Teppiche über die höchsten technischen Standards.

 

Tausendfach bewährte Sicherheitsklappen beim Bandeinzug garantieren ein sicheres Zusteigen und Verlassen der Bänder auch für Kinder. Für den Notfall verfügen die beiden Zauberteppiche über jeweils einen deutlich gekennzeichneten Notausstieg. Im Skigebiet Arosa dient dieser bisher aber eher als Zustieg für müde Wanderer.

Die Sicherheitsvorkehrungen beinhalten unter anderem einen Notausstieg an der Seite des Bandes, sowie eine Notsteuerung am Ein- und Ausstieg.