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Florian Schneeberger, Vice President Business Line Management & Innovation von SKIDATA präsentierte persönlich die Highlights.

INTERALPIN 2017

40 JAHRE SKIDATA

„Am einfachsten“, so Florian Schneeberger, „kann die Zufriedenheit der Gäste durch die flexible SKIDATAKomplettlösung gesteigert werden. Dann präsentiert er die Bausteine der SKIDATA Customer Journey, denn der Gast muss heute in einem ganzheitlichen Kontext gesehen werden. „Unsere Gesamtlösung ist eine langfristige Innovationspartnerschaft.

 

SKIDATA revolutioniert seit 40 Jahren den Skimarkt mit Produkten und Services. Und wir sind heute immer darauf bedacht, dass unsere neuen Angebote mit den bestehenden kompatibel sind“, so Vice President Schneeberger.

 

Immer schon erarbeitete SKIDATA neue Lösungen und Innovationen über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage hinweg. Die smarte Software Freemotion Logic steuert die komplette Anlage. Daten- und Berichtsmanagement liefert fundierte Kennzahlen und auch die nahtlose Integration von Drittsystemen stellt eine hohe Flexibilität sicher.

 

Der Rundgang durch den Stand auf der INTERALPIN zeigt das neue Data Board, browserbasiertes Drag & Drop, die neue Smart Cash-Kasse, die durch eine simple Anwendung und eine große Werbefläche überzeugt. Mitarbeiter von SKIDATA demonstrierten das Loyalty Programm, erklärten, warum und wie man gegen Kartenmissbrauch vorgeht, erklärten das komplett neu gestaltete und individuell konfigurierbare Flex.Gate und der SKIDATA-Spirit hob selbst die Stimmung bei Besuchern, denen ein langer Messetag schon langsam zusetzte.

SKIDATA CEO Hugo rohner freute sich über spannende Experten-Gespräche und einen bestens besuchten Stand.

STARJACK-Marketing-Frau Anja Franke hat gut lachen: Auch bei STARJACK sorgt SKIDATA Know-how für Perfektion.

Die Zukunft liegt in komfortablen Zutrittssystemen mit allen Möglichkeiten für Transparenz und Kundenfreundlichkeit.

Von links: Alois innerhofer, Peter onz, Ferdinand eder, Anton Schwendinger, Hannes Parth, Franz hörl, Erich Wolf, Bernd Netzer; vorne: Gotthard Schöpf, Christian oberlader, Lukas Schnedlitz, Johannes Stockklauser und Patrik Ladner.

ENGAGIERTE LEHRLINGE

Bei der Seilbahntagung am 26. April 2017 wurden erneut Österreichs beste Seilbahn-Lehrlinge und ihre Leitbetriebe ausgezeichnet. Um bei den Lehrlingen die Begeisterung hoch zu halten führt der Fachverband der Seilbahnen Österreichs und die Berufsschule Hallein jährlich den Lehrlingswettbewerb durch.

 

„Grundidee ist es, den Lehrlingen eine Gelegenheit zu bieten, ihre Berufskenntnisse und Fähigkeiten mit denen ihrer Kolleginnen und Kollegen schon während des Lehrverhältnisses zu vergleichen und außerhalb der klassischen Prüfungssituation unter Beweis zu stellen

 

“, sagt Alois innerhofer, Koordinator für den Lehrberuf im Fachverband der Seilbahnen Österreichs. Die Wettbewerbsaufgaben sind vielfältig und umfassen einen praktischen und einen fachtheoretischen Teil, welche

im Rahmen des Unterrichts ausgetragen werden und somit für alle Lehrlinge eines Jahrgangs verpflichtend sind. Im praktischen Teil gilt es, ein Werkstück nach vorgelegter Werkszeichnung innerhalb von 6 Stunden anzufertigen. Im theoretischen Teil müssen die Auszubildenden mit Fachwissen zu Seilbahntechnik, Elektrotechnik, Mechanische hydraulische Einrichtungen bei Seilbahnen und ähnlichem punkten.

 

Der Sieger des Lehrlingswettbewerbes 2016 war Johannes Stockklauser von den Leoganger Bergbahnen in Salzburg. Über den zweiten Platz freute sich Lukas Schnedlitz von der Schmittenhöhebahn. Platz 3 erreichte Patrick Ladner von den Bergbahnen Silvretta Montafon. Die Auszeichnung der Gewinner und die Übergabe der Preise erfolgten durch Fachverbandsobmann Franz Hörl, Stellvertreter KR Ferdinand Eder und Hannes Parth.