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Von der Bergstation führt ein 55 Meter langer Verbindungsgang zum bestehenden Restaurant. MELZER & HOPFNER übernehmen dafür die Hochbauplanung.

MELZER & HOPFNER

PROJEKT SCHLOSSALM

Das Projekt Schlossalmbahn der Gasteiner Bergbahnen umfasst nicht nur den Neubau einer 10er-Kabinenbahn in zwei Sektionen, sondern auch eine Neustrukturierung des kompletten Schlossalmbereichs, inklusive zusätzlicher Pisten und Beschneiung. Das Volumen der Kerninvestition „Schlossalm NEU“ für den Zeitraum 2016 bis 2020 beläuft sich auf 84,8 Millionen Euro.

 

Kein Wunder, dass sich die Gasteiner Bergbahnen auch auf MELZER & HOPFNER verlassen, eines der erfahrensten und kompetentesten Ingenieurbüros in der Seilbahnbranche. Die Planer aus Bregenz sind für die Konzeption der Seilbahnanlage sowie für die Hochbauten der Mittel- und Bergstation zuständig. Die 10-er Einseilumlaufbahn verdoppelt die Förderkapazität pro Stunde von 1.400 auf 3.000 Personen und bietet den Skifahrern ohne Umsteigen Zugang zur Mittel- und Bergstation.

 

Beide Stationen korrespondieren in der architektonischen Formensprache mit der Talstation. Als Baumaterialien werden Sichtbeton und Aluminium-Verbundplatten verwendet. Alle Fassaden werden durch Glasflächen aufgelöst und transparent.

So wird die neue Mittelstation aussehen, deren Hochbauplanung das Ingenieurbüro MELZER & HOPFNER übernimmt. Fotos: Gasteiner Bergbahnen

Die Bergstation wird zudem um 15 Meter nach oben verlegt und ermöglicht mit Schlossalm, Kleine Scharte und Haitzingalm drei Abfahrtsmöglichkeiten.

 

Da das umfangreiche UVP-Verfahren bereits abgeschlossen ist, werden in den Sommermonaten 2017 die Roharbeiten an Stationen und Strecke erfolgen, während 2018 die technische Montage und Komplettierung geplant ist.

 

Die Schlossalmbahn ist dabei nur ein Projekt von 25, die MELZER & HOPFNER in den nächsten Jahren betreuen und nach und nach umsetzen werden.

 

Weitere große Bauvorhaben sind die 10er-Kabinenbahnen in Saalbach (Kohlmaisbahn), Igls (Patscherkofelbahn) und Hochficht (Reischlbergbahn), die jeweils ältere und leistungsschwächere Anlagen ersetzen werden.