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Gerald Wodl (rechts sitzend), präsentierte mit den Entwicklern und seinem Team auf der INTERALPIIN seine neueste Innovation: das DownhillCart.

INTERALPIN 2017 :

MIT HÖCHSTER VERGNÜGUNG BERGAB

Seit vielen Jahren ist die WODL GmbH mit ihrem vielseitigen Angebot nicht mehr aus der Welt der Seilbahner wegzudenken. Bei Gerald Wodl und seinem Team in Gloggnitz wird man fündig, wenn man auf der Suche nach neuen Produkten aber auch nach hochqualitativ Gebrauchtem ist. Das Ersatzteillager ist ein Eldorado für alle, die gerne fündig werden.

 

Jetzt erweitert das Unternehmen aus dem Semmeringgebiet seine Palette um ein besonders zukunftsträchtiges Produkt. Und damit lässt die WODL GmbH aufhorchen. Er hat sein DownhillCart auf der INTERALPIN vorgestellt. Mit ihm am Stand dabei der Entwickler, Markus rudolf und sein Team. Denn sie wissen nur zu genau, wie viel Entwicklung und Ideen in diesem Fahrzeug stecken.

 

„Wir haben uns am Markt umgeschaut und umgehört. So war es uns möglich ein Fahrzeug zu entwickeln, das nicht erst durch die Kindheits-Wehwehchen durch musste. Man kann aus Fehlern anderer lernen und es gleich besser machen“, resümiert Wodl. Im Vordergrund der Arbeiten am neuen Gefährt stand der Sicherheitsaspekt. „Wir kommen aus der FahrzeugindusiNteraLPiN

trie und wissen, wo die Schwachstellen liegen können“, sagt Markus Rudolf. „So hieß es für uns `zuerst checken, dann tüfteln´. So kann man effizient an die Entwicklung gehen.“ Mit einem 3-Bremsensystem-Scheibenbremse auf der Vorderachse und zwei Bremsen, die gleichzeitig auf die Hinterräder wirken ist das DownhillCart ein Gefährt, das man sicher in der Hand hat.

 

„Damit schon jeder Anfänger mit Spaß und gefahrenfrei unterwegs sein kann, sind die Bremsen unseres DownhillCarts von der Anwendung an das Prinzip der Fahrradbremsen angelehnt. Bremst man mit der linken Hand, greift die Bremse auf das Vorderrad, rechts werden die Hinterräder gebremst. Das DownhillCart wird vor allem Verleiher begeistern.

 

Warum, das verrät Markus Rudolf: „Bislang gibt es unterschiedliche Cart-Größen. Da musste sich der Verleiher immer entscheiden, wie viele von welcher Größe er anschafft. Beim Downhill- Cart gibt es nur eine Universalgröße. Wir haben das Fahrzeug so konzipiert, dass dank einer einfachen und schnellen Sitzverstellung von Small über Medium bis Large alle Größen bedient werden können. Der Umbau beansprucht gerade einmal eine Minute!“ Am DownhillCart lässt sich aber

trie und wissen, wo die Schwachstellen liegen können“, sagt Markus Rudolf. „So hieß es für uns `zuerst checken, dann tüfteln´. So kann man effizient an die Entwicklung gehen.“ Mit einem 3-Bremsensystem-Scheibenbremse auf der Vorderachse und zwei Bremsen, die gleichzeitig auf die Hinterräder wirken ist das DownhillCart ein Gefährt, das man sicher in der Hand hat.

 

„Damit schon jeder Anfänger mit Spaß und gefahrenfrei unterwegs sein kann, sind die Bremsen unseres DownhillCarts von der Anwendung an das Prinzip der Fahrradbremsen angelehnt. Bremst man mit der linken Hand, greift die Bremse auf das Vorderrad, rechts werden die Hinterräder gebremst. Das DownhillCart wird vor allem Verleiher begeistern. Warum, das verrät Markus Rudolf: „Bislang gibt es unterschiedliche Cart-Größen. Da musste sich der Verleiher immer entscheiden, wie viele von welcher Größe er anschafft.

 

Beim Downhill- Cart gibt es nur eine Universalgröße. Wir haben das Fahrzeug so konzipiert, dass dank einer einfachen und schnellen Sitzverstellung von Small über Medium bis Large alle Größen bedient werden können. Der Umbau beansprucht gerade einmal eine Minute!“ Am DownhillCart lässt sich abererklärt Gerald Wodl. Was Wodl aber auch weiß ist, dass es nicht immer leicht ist, tief in die Tasche zu greifen, um innovativ zu sein. Deshalb hat das Unternehmen ein spezielles Leasing-Modell für seine DownhillCarts entwickelt.

 

Für viele Interessenten noch interessanter ist aber das Careless- Paket. Man kann die Carts von Wodl auch mieten. Genau für die Zeit, für die man sie braucht. Die Carts sind bestens gewartet und wer sie im Winter nicht im Einsatz hat, braucht auch nicht über die Garagierung nachzudenken. Und wenn man schnell ein paar Carts mehr braucht: kein Problem, der Nachschub folgt prompt. „Wir alle wissen, dass immer mehr Berg-Destinationen den Sommerbetrieb verstärken wollen. Da braucht es gute Ideen, um die berge zu beleben. Das Downhill- Cart ist jeine davon