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Der Inhaber von TECHNOALPIN, Erich Gummerer (Mitte), flankiert von seinem Asien-Betreuer Michael Mayr (li) und Davide cerato, dem Beschneiungsberater für die Olympischen spiele 2018. Im Hintergrund die neue TR8.

INTERALPIN 2017 :

TECHNALPIN : SCHNNE FÜR OLYMPIA 2018

Starkes Interesse zeigten die Besucher der INTERALPIN 2017 an den Schneeerzeugern von TECHNOALPIN – allen voran am neuen Produkt, der kürzlich in Bled vorgestellten TR8. Aber auch die Rohrsysteme für Beschneiungsanlagen rücken immer mehr in den Vordergrund. Viel gab es bei persönlichen Gesprächen über Erfolgsgeschichten zu berichten.

 

Ganz offiziell lud TECHNOALPIN zur Pressekonferenz „Olympische Winterspiele 2018“. Erich Gummerer, Inhaber von TECHNOALPIN, Michael Mayr, TECHNOALPIN Asien und Davide cerato, Beschneiungsberater für die Olympischen Winterspiele Pyeongchang 2018 stellten sich den Fragen. Denn diese Winterspiele in Korea werden zum größten Teil auf Schnee von TECHNOALPIN ausgetragen.

 

Von 31 Ski-Alpin-, Snowboard- und Freestyle-Bewerben finden 25 auf dem Schnee der „Gelben“ aus Südtirol statt – die meisten dieser Bewerbe in den Skigebieten Phoenix Park und Yongpyong. „Wir sind sehr stolz, dass wir das Vertrauen erhalten haben, für Schneesicherheit bei diesen Olympischen Winterspielen zu sorgen“, sagt Erich Gummerer erfreut. „In Südkorea sind wir im Vergleich zu Europa mit ganz

Die Schweizer Seilspezialisten von FATZER sorgten dafür, dass der Besuch des Standes an der INTERALPIN sehr kurzweilig ausfiel.

unterschiedlichen Anforderungen konfrontiert. Wir sind dort seit 1993 tätig und kennen die Situation daher sehr gut. Somit waren wir auch in der Lage, die Anlagen in Rekordzeit zu installieren.“ Die Anlagen in Phoenix Park beispielsweise in nur vier Monaten.

 

„In Südkorea wurden noch nicht viele Wintersport-Großevents ausgetragen“, erklärte Davide Cerato. „Für die Beschneiung suchte man deshalb einen Partner mit langjähriger Erfahrung und Kenntnis der Gegebenheiten in Südkorea.

 

TECHNOALPIN nahm am öffentlichen Wettberweb teil und wurde von der Gangwon- Provinz ausgewählt. Die überdurchschnittlich erfolgreichen Testevents haben bewiesen, dass dies die richtige Wahl war.“ Randtemperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit sind die besonderen Herausforderungen in Südkorea. Die – bislang 17 – Skigebiete sind vergleichsweise eher klein, werden aber umso stärker befahren.

 

„In diesen Gebieten gibt es teilweise sogar 24-Stunden-Skibetrieb. Der stellt die Bescheiung vor besondere Herausforderungen. Die Qualität muss einfach nur hervorragend sein!“, erklärt Michael Mayr Leiter.