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The Remarkables, Queenstown, Neuseeland. Foto: The Remarkables

ILF Consulting Engineers: Erfolg professionell geplant

Bei technischen Herausforderungen jeder Art vertrauen Skigebietsbetreiber rund um den Globus auf das Wissen und die Erfahrung der ILF-Ingenieure.

Von reinen Beratungsleistungen bis zur Detailplanung und Baubegleitung bietet ILF kompetente Lösungen und schnelle Unterstützung.

 

Das Skigebiet The Remarkables befindet sich in den Südlichen Alpen Neuseelands in einem Gebirgszug, welcher dem Skigebiet seinen Namen gibt.

 

Idyllisch in Sichtweite des Lake Wakatipu gelegen ist das Skigebiet in 45 Minuten von der lebhaften und als Touristen-Hotspot bekannten Stadt Queenstown aus erreichbar.

 

The Remarkables verfügt aktuell über zehn Pistenkilometer und eine Vielzahl von Abfahrtsvarianten abseits der präparierten Pisten, welche durch vier Seilbahnen erschlossen sind.

Das bei Einheimischen und Urlaubsgästen gleichermaßen beliebte Skigebiet liegt auf einer Höhe von 1.580 bis ca. 2.000 Meter über dem Meer.

 

Das Skigebiet Obergurgl–Hochgurgl befindet sich in den Ötztaler Alpen in Tirol, Österreich, an der Passstraße zum Timmelsjoch, dem Grenzübergang zwischen Österreich und Italien.

 

Die Ortschaften Obergurgl und Hochgurgl liegen eingebettet in das Skigebiet, in welchem ca. 112 Kilometer Pisten und 25 Seilbahnen zum Skifahren und Snowboarden zur Verfügung stehen. Das als absolutes Schneedorado bekannte Gebiet setzt seit Jahren erfolgreich auf exklusives Skifahren ohne Wartezeiten und mit Pisten bis vor die Hoteltür.

 

Aufgrund der Höhenlage von 1.800 bis 3.080 Meter über dem Meer, ist das in außergewöhnlich langen Saisonen, von Mitte November bis Anfang Mai, möglich.

 

Was diese beiden auf den ersten Blick so unterschiedlichen Skigebiete eint, ist die äußerst positive Geschäftsentwicklung und der enorme Gästezuspruch der letzten Jahre sowie der gemeinsame Planer ILF Consulting Engineers aus Rum bei Innsbruck.

Blick auf Queenstown aus dem Skigebiet The Remarkables. Foto: ILF

The Remarkables

Der Anruf aus Queenstown, Neuseeland, erreichte ILF 2018 in der Karwoche und nur fünf Tage später führte ein ILF-Ingenieur die Vor-Ort-Begehung im Skiresort The Remarkables im Beisein des Geschäftsführers Paul Anderson, der Technischen Leiterin Louise McQuillan und des Betriebsleiters Ross Lawrence durch.

 

Der Bauherr NZSki benötigte die Unterstützung des ILF-Experten für die Positionierung einer Seilbahn mit Stationen und Linienführung im Bereich Sugar Bowl.

 

Nach erfolgter Begehung wurden im Anschluss vor Ort – in enger Abstimmung mit dem Planerteam in Rum bei Innsbruck – die Skifahrerströme und die Geländenutzung evaluiert.

 

In einer Variantenuntersuchung stellte ILF im Anschluss daran die möglichen Lösungen für die neue Seilbahnanlage gegenüber.

 

Auch die künftigen Erweiterungen des Skigebietes wurden bei den Überlegungen zur Positionierung der Seilbahn berücksichtigt.

Nach intensiver Ausarbeitungszeit wurde die aus Expertensicht optimale Lösung der Geschäftsführung und dem Inhaber des Skigebietes vorgestellt und noch in derselben Besprechung durch den Inhaber Sir John Davies fixiert.

 

Die neue kuppelbare Seilbahn mit sechs Sitzplätzen soll in der Bausaison 2019/2020 errichtet werden und im neuseeländischen Winter 2020 in Betrieb gehen.

 

Der dafür erforderliche Bewilligungsprozess ist bereits im Gange. „Die geplante Seilbahn sowie alle weiteren, von ILF eingebrachten Ideen, haben das Potential, den Bekanntheitsgrad von The Remarkables weit über die Grenzen von Neuseeland hinaus zu steigern“, so Paul Anderson.

Hochgurgl, Österreich. Foto: Alexander Maria Lohmann 2018

Hochgurgl

Einer der schneesichersten Wintersportorte der Alpen rüstet sich für die Zukunft.

 

Und das, obwohl es Frau Holle in den vergangenen Jahren stets sehr gut mit dem Skigebiet am Timmelsjoch gemeint hat.

 

Seit 2007 setzt das Skigebiet Hochgurgl den Fokus vermehrt auf Schneesicherheit durch technische Beschneiung.

 

Die bestehende Schneeanlage wurde in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt erweitert und verstärkt.

 

Neben Anpassungen im Bestand der Schneeanlage und der gesamthaften Verstärkung der Energieversorgung in Hochgurgl durfte ILF auch bei der neuen Perle des Skigebietes, der Kirchenkarbahn mit Talstation im neugestalteten Motorrad-Museum am Timmelsjoch, zum Erfolg beitragen.

Während 2015 die erste Sektion der Seilbahn errichtet wurde, fanden parallel die Arbeiten an der Schneeanlage für die neuen Pisten statt. 2016 und 2017 pausierte der Bau der zweiten Sektion der Kirchenkarbahn – die Schneeanlagenerweiterung für die Pisten wurde jedoch schon vorbereitet und ausgeführt.

 

Mit Fertigstellung der zweiten Sektion der Kirchenkarbahn wurden 2018 auch die Arbeiten an der Schneeanlage termingerecht abgeschlossen.

 

„Professionelle Planung und vorausschauendes Handeln sind der Schlüssel zu unserem Erfolg. Die Experten der ILF als unsere Planungspartner beschreiten diesen Weg seit über 30 Jahren gemeinsam mit uns“, so Alban Scheiber, Geschäftsführer der Hochgurgler Lift-Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.

 

Als Teil dieser Planung ist in Zukunft ein neuer Speicherteich angedacht, welcher die bestehende Schneeanlage verstärkt. Angepasst wird auch die Gesamtwasserleistung der Schneeanlage, welche sich mit künftig 1.800 m³/h Pumpleistung nahezu verdoppelt.

 

Der neue Speicherteich ist aktuell in Planung und die Einreichunterlagen werden im Jahr 2019 der zuständigen Bewilligungsbehörde vorgelegt.

 

„ILF stellt die Professionalität ihrer Planung weltweit unter Beweis,“ betont ILF-Geschäftsführer Alexander Speckle. „Ob im hinteren Ötztal oder auf der Südinsel Neuseelands tragen wir so zum wirtschaftlichen Erfolg unserer Kunden bei.“