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Die Fassade der Berg- und Talsation der Kabinenbahn setzt sich aus 315 Tonnen Stahl und 2.430 m3 Fassade zusammen. Foto: ©Samuel Holzner

Pichler Stahlbau & Fassaden:

Moderne Lösungen & alpine Kompetenz

Gerade in schwierigen Höhenlagen lohnt es sich auf einen Experten vertrauen zu können. Das Südtiroler Unternehmen kann auf eine lange Erfahrung in der Umsetzung und Planung von alpinen Projekten zurückgreifen und ist damit eine Bereicherung in jeder Höhe.

 

Der Bau von Berg- und Talstationen für Seil- und Kabinenbahnen gehört seit jeher zu den Kompetenzen von PICHLER.

 

Mehr als 200 Mitarbeiter sorgen mit modernsten Technologien dafür, dass jedes Projekt bis ins kleinste Detail berechnet und geplant wird.

 

Für die perfekte Umsetzung wird bereits während der Angebotsphase nach verschiedenen Lösungen gesucht sowie interne und externe Partner evaluiert.

 

Dadurch ist ein schneller und reibungsfreier Ablauf garantiert.

Da man sich bei PICHLER bereits sehr früh in der Prozessabwicklung auch mit vermeidlich kleinen Problemen befasst, behält man den Ablauf zu jeder Zeit im Blick.

 

Der Kunde wird durch diese vorausschauende Arbeitsweise schon früh auf mögliche Engstellen aufmerksam gemacht.

 

Dieses Vorgehen erfordert ein umfangreiches Know-how, welches die Experten bei PICHLER bei jedem Projekt beweisen. Für die letzte Wintersaison wurden gleich mehrere Projekte im Zillertal und Trentino/Südtirol umgesetzt.

Foto: ©Oskar DaRiz

Wimbachexpress im Hochzillertal

Nachdem im Jahr 2017 im Zillertal die neue Spieljochbahn realisiert wurde, konnte für die Saison 2018 der Stahlbau und die Fassaden der Berg- und Talstation des Wimbachexpress fertiggestellt werden.

 

Der Bau der neuen 10er Gondelbahn mitten im Skigebiet war das größte Einzelprojekt im Hochzillertal.

 

Der Wimbachexpress ersetzte die alte 4er- Sesselbahn Krössbichl und ist rund einen halben Kilometer länger als sein Vorgänger.

 

Mit der neuen Seilbahnanlage können über 2.600 Personen pro Stunde auf den Berg gebracht werden.

 

Durch den Neubau hat sich auch die Fahrzeit deutlich verkürzt. Nur noch knapp über sechs Minuten dauert eine Fahrt.

 

Von der neuen Bergstation hat man im Anschluss einen traumhaften Blick auf die Zillertaler Alpen.

Die Bergstation liegt also höher und ist zudem weiter westlich positioniert. So wurden nicht nur die bestehenden Pisten im oberen Bereich leichter zu erreichen, sondern es entstanden auch neue Abfahrten. Die neue Installation bringt somit eine deutliche Qualitätssteigerung im Bereich des Hochzillertals.

Foto: ©Oskar DaRiz

Talstation Breiteben im Skigebiet Gitschberg-Jochtal

Mit dem neuen Ski Express wurde das Wintervergnügen in der Ski- und Almenregion Gitschberg-Jochtal noch komfortabler und bequemer.

 

Die neue Gondelbahn am Gitschberg benötigt nicht einmal sechs Minuten für die knapp 1,9 Kilometer lange Strecke bis zur Gitschhütte.

 

3.000 Personen können pro Stunde damit befördert werden. Insgesamt wurden an der Talstation 70 Tonnen Stahlstrukturen verbaut und ca. 2.000m² Fassaden für Dach- und Wandaufbau.

Ciampac

Die Gondelbahn auf die Ciampac (in Trentino) ist bereits seit 2017 in Betrieb und bietet im Fassatal neue herausragende Möglichkeiten.

 

PICHLER war verantwortlich für den Bau der Berg- und Talstation. Der Leistungsumfang des Projekts beinhaltete die gesamte Stahlunterkonstruktion der beiden Stationen, die Gebäudehüllen in Glas und Alucobond, sowie sämtliche Treppen und Geländer.

 

An der Talstation wurden über 80 Tonnen, an der Bergstation über 230 Tonnen Stahlunterkonstruktionen verbaut. Besonders wenn man die Lage der Bergstation auf über 2.000 Meter betrachtet, erkennt man die planerische Herausforderung des Geländes.

 

Alle drei Projekte zeigen deutlich die Kompetenzen der Südtiroler. tm

Pichler Stahlbau & Fassaden/Pichler Projects:

Ab 2. Mai wird das Unternehmen unter PICHLER Projects firmieren!

Mehr Informationen finden Sie auch auf der Homepage:

      

                       www.pichler.pro