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Das DEMACLENKO-Serviceteam schult individuell und kompetent das Beschneiungspersonal der Skigebiete. Foto: DEMACLENKO

Das Serviceteam von Demaclenko

Der richtige Partner für alle Fälle

Über die gesamte Lebensdauer der Beschneiungsanlage hinweg garantiert DEMACLENKO seinen Kunden eine umfassende und zuverlässige Betreuung, die umfangreiche Serviceleistungen und zahlreiche Schulungen einschließt. Dafür sorgt das weltweit tätige Serviceteam von DEMACLENKO mit Fililialen in Klausen (Italien), Zirl (Österreich), Gilmanton (USA) und Montemelian (Frankreich).

 

Hinzu kommen 25 autorisierte Partner an allen strategisch wichtigen Punkten. Im Heimatmarkt Mitteleuropa hat DEMACLENKO seinen Service in den vergangenen Jahren stark verbessert, wie Service-Manager Stephan hafner berichtet: „Wir haben die Gebiete und Zuständigkeiten neu strukturiert, sodass nun jeder Kunde seinen persönlichen Ansprechpartner hat.“ Zusätzlich habe das Unternehmen die Anzahl der Service- Mitarbeiter in Klausen innerhalb von zwei Jahren von vier auf neun erhöht, in Zirl von drei auf fünf. „Unser Team besteht aus Mechatronikern, Elektrotechnikern und einem IT-Techniker für unsere Steuerungssoftware“, fügt Hafner hinzu.

 

Kalkwasser schadet der maschine Die Maschinenexperten helfen den Skigebieten, die Lebensdauer ihrer Schneianlagen zu verlängern. „Agressives, kalkhaltiges Wasser, fehlende Reinigung und seltene sowie falsche Wartung setzten den Maschinen zu. Doch bei professionellem Service halten die Anlagen deutlich länger“, erklärt Hafner.

 

 

80 Prozent der Kunden nehmen deswegen den DEMACLENKO-Service im Winter in Anspruch, der innerhalb kürzester Zeit nach der Alamierung im Skigebiet eintrifft. Zudem legen 30 Prozent aller Kunden auch die jährliche Revision in die kompetenten Hände des Serviceteams. „Dabei reinigen wir die Düsen der Schneeerzeuger, überprüfen die Sensoren sowie die Funktionen der Maschinen und reparieren Lackschäden“, berichtet Hafner.

 

Werden die Anlagen außer Betrieb genommen, trennen die Servicemitarbeiter die Maschinen komplett vom Stromnetz, bevor sie elektronische Bauteile entfernen. Zudem werden die Anlagen über den Sommer garagiert oder abgedeckt, um Blitz oder Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. „Im Schnitt brauchen wir 15 bis 30 Minuten pro Maschine, weitaus länger sind wir meist von Schneeerzeuger zu Schneeerzeuger unterwegs“, sagt Hafner.

 

Voebeugende Unterstützung

 

DEMACLENKO sorgt sich aber nicht nur um die Funktionalität der Maschinen, sondern auch um deren effizienten Einsatz. „Wir zeigen Neukunden und Kunden mit Personalumbrüchen die besten Standorte für ihre Maschinen und schulen sie individuell ein. Die Beschneiungsanlage arbeitet danach effizienter und vermeidet Fehler “, erklärt Hafner.

 

Zudem bietet DEMACLENKO ein- bis zweitägige Kurse am Firmensitz Klausen an, wo Mitarbeiter der Skigebiete die Benutzung, Wartung & Fehlerbehebung der Schneianlagen und der Software SnowVisual erlernen. 80 Prozent der Kursinhalte sind Theorie, 20 Prozent Praxis. „Rund 15 Schulungen führen wir in Klausen und in den Skigebieten im Jahr durch, ein starker Beweis für unsere tiefgehende Kundenbetreuung“, ist Hafner überzeugt. ts