DE
DE
EN

Mit Kenntnis der Schneetiefe bis zu 40 Meter vor dem Fahrzeug kann der Fahrer das Schild noch effizienter bedienen, den Schnee situationsbezogen an die richtige Stelle bringen und so die Piste noch besser präparieren. Foto: KÄSSBOHRER

Snowsat Lidar: Wissen, was vor einem liegt

Beim Präparieren die Schneetiefe unter dem Fahrzeug zu kennen, war bereits revolutionär.

In der Zukunft wird der Fahrer aber auch im wahrsten Sinne des Wortes vorausschauend fahren können: SNOWsat LiDAR gibt die Schneetiefe bereits zehn bis vierzig Meter vor dem Schild an.

 

Seit 50 Jahren ist KÄSSBOHRER in der Branche für seinen Pioniergeist und seine Neugier bekannt.

Und beschäftigt sich seither mit der Suche nach Wegen zur optimalen Piste. Ganz aktuell wird bei KÄSSBOHRER an der Entwicklung der Schneetiefenmessung vor der Maschine gearbeitet.

 

Mithilfe modernster Lasertechnologie kann man in der Zukunft die Schneetiefe bis zu 40 Meter vor dem Fahrzeug messen. Dabei scannt ein Laser das Gelände in Echtzeit mit bis zu 300.000 Punkten pro Sekunde ab.

 

Die Schneetiefen werden in unterschiedliche Farben umgewandelt. Durch diese farbliche Abstufung auf dem Monitor kann der Fahrer das Schild noch genauer steuern und den Schnee noch effizienter verteilen.

 

Auf der Messe INTERALPIN stellte SNOWsat den Prototypen dieser Weltneuheit vor, der im vergangenen Winter bereits intensiv im Einsatz war – optimal unterstützt vom Entwicklungspartner Weiße Arena Bergbahnen AG, Laax, rund um Martin Hug und seinem Team.

 

Jetzt gilt es, die neuartige Technologie weiterzuentwickeln und zur Serienreife zu bringen. Die Kunden können sich dann auf eine enorme Erleichterung freuen. Und Vorfreude ist ja schließlich die schönste Freude.