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Weltweit sorgt der PistenBully 600 E+ für eine bessere Umwelt. 

PistenBully

übernimmt Verantwortung für den Skisport von morgen

Die Kässbohrer Geländefahrzeug AG stellt sich schon seit vielen Jahren mit großer Leidenschaft der Herausforderung, effiziente Pistenpräparierung mit dem Umweltschutz zu vereinbaren. 

 

Die Zukunft verantwortlich zu gestalten war, ist und bleibt das Gebot der Stunde. Immer und überall. Und damit auch – oder besonders – im Umgang mit der Natur rund um deren Nutzung. Damit steht der Skisport immer im Mittelpunkt des Interesses, aber auch der Kritik.

 

Für Bergbahn-Unternehmen liegt die spannende Herausforderung darin, ökonomische und ökologische aber auch soziale Aspekte „unter einen „Hut“ zu bekommen. Nur so kann die Zukunft verantwortungsvoll gestaltet werden. Unterstützt werden sie dabei von der Seilbahn-Industrie. Denn dort stehen das Thema Umwelt und damit einhergehende Innovationen ganz oben auf der Prioritätenliste.

Unterstützt werden sie dabei von der Seilbahn-Industrie. Denn dort stehen das Thema Umwelt und damit einhergehende Innovationen ganz oben auf der Prioritätenliste. Für Jens Rottmair, Vorstandssprecher der KÄSSBOHRER Geländefahrzeug AG, ist großes Engagement für die Umwelt eine Selbstverständlichkeit: „Wir sind wir davon überzeugt, dass technologische Innovationen in ganzheitliche Konzepte eingebunden sein müssen. Unseren Kunden bringt das mehr Nutzen und höhere Wirtschaftlichkeit. Und uns allen eine bessere Umwelt.“

Jens Rottmair

Vorstandssprecher der KÄSSBOHRER Geländefahrzeug AG

„Unser gesamtes Handeln ist aber schon seit Jahren auch maßgeblich auf den Umweltgedanken ausgerichtet. Rentabilität, Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Sicherheit bilden zusammen den Schlüssel für sinnvolle Innovationen.“

BLUE IQ bedeutet Unternehmensstrategie der Taten

KÄSSBOHRER zählt zu den Vordenkern der Wintersport-Branche. Einzelne Ziele wurden gebündelt und werden unter dem Namen BLUE IQ im Sinne der Nachhaltigkeit in die Praxis umgesetzt. Dazu gehören zum Beispiel das sehr erfolgreiche SNOWsat Pisten- und Flottenmanagement-System. Dank ihm gehört überflüssige Schneeproduktion endgültig der Vergangenheit an. Der PistenBully 600 E+ mit diesel-elektrischem Antrieb überzeugt durch seine Leistungswerte, seine Wirtschaftlichkeit und seine Umweltfreundlichkeit und ist besonders leise“, sagt Jens Rottmair. 

Nachhaltigkeit bei der WM in St. Moritz

Als eindrucksvolles Beispiel, wie Gedanken in Taten umzusetzen sind, steht die FIS Alpine Ski Weltmeisterschaft 2017 in St. Moritz. Die Engadin St. Moritz Mountains AG hatte es sich zum Ziel gesetzt, diesen sportlichen Großevent zur „nachhaltigsten Weltmeisterschaft im Pistenmanagement“ zu machen.

 

Mit SNOWsat und der PRO ACADEMY ist dies überzeugend gelungen: Durch einen optimierten Einsatz der Fahrzeuge wurden im Zuge der WM gut 95.000 Liter weniger Diesel verbraucht, 249 Tonnen weniger CO2 und 2 Tonnen weniger NOX. Weil sämtliche Fahrzeuge der Flotte mit Rußpartikelfiltern ausgestattet sind, entstanden 113 Kilogramm weniger Feinstaub.

 

Besonders eindrucksvoll sind die Einsparungen durch die Optimierung des ganzen Beschneiungsprozesses bei Wasser (minus 16 Millionen Liter) und Strom (minus 368.000 kWh). Adrian Jordan, Leiter Technik COO bei der Engadin St. Moritz Mountains AG, beziffert die Einsparungen jetzt ganz konkret: „Durch weniger Energieverbrauch und weniger Einsatzstunden sprechen wir rein für die Weltmeisterschaft von fast 224.000 Franken, die wir weniger an Ausgaben haben.“

Im Prüfstand wird überschüssige Energie sinnvoll weitergenutzt. Fotos KÄSSBOHRER

Energieeffizienz nicht nur auf der Piste, sondern auch in der Konzernzentrale

Qualitative Höchstleistungen und umweltorientiertes Handeln schließen sich keineswegs aus. Schon lange wird an allen KÄSSBOHRER-Standorten Nachhaltigkeit groß geschrieben: „Die Umweltzertifizierung nach ISO 14001:2004 ist für uns selbstverständlich,“ so Michael Kuhn, Entwicklungsleiter des Unternehmens. „Besonders stolz sind wir auch auf unser eigenes mit Erdgas betriebenes Blockheizkraftwerk.

 

Den erzeugten elektrischen Strom verwenden wir überwiegend selbst. Überschüssige Energie, die zum Beispiel im Prüfstand entsteht, nutzen wir zu Heizzwecken und für die Warmwasserbereitung weiter. Das alles führt zu 40 % eigener Stromproduktion.“ Dieses Engagement wurde 2016 mit dem SIS Eco-Award ausgezeichnet, mit welchem die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) umweltfreundliche Entwicklungen in der Wintersport-Industrie honoriert.

 

Und daran wird man bei der KÄSSBOHRER Geländefahrzeug AG auch weiterhin festhalten. „Es ist für uns selbstverständlich, dass wir diese Umweltorientierung auch in Zukunft intensiv weiterverfolgen – im Sinne unserer Überzeugung für eine verantwortliche Gestaltung unserer Zukunft“, versichert Jens Rottmair.