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SUNKID entwickelte ein Bootsförderband für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio.

Sunkid:

Bootsförderband für die Olympischen Spiele 2020

Das Kasai Canoe Slalom Center ist der Austragungsort der Kanu-Slalomwettbewerbe bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio. Ein zentrales Element der Wildwasserstrecke stammt dabei aus dem Hause SUNKID.

 

Um die Kanuten und Rafter samt Booten wieder zum erhöht liegenden Ausgangspunkt zu bringen kommt ein spezielles Fördersystem zum Einsatz. Das 48 Meter lange und zwei Meter breite Bootsförderband wurde vom österreichischen Fördertechnikspezialisten SUNKID entwickelt und produziert.

 

CEO Emanuel Wohlfarter ist dabei sichtlich stolz auf den Tiroler Beitrag zu den Sommerspielen 2020: „Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir einen Beitrag zu der wohl prestigeträchtigsten Sportveranstaltung der Welt leisten durften.“

 

Auch Jose Perurena, der Präsident der Internationalen Kanuföderation (ICF), zeigte sich im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten begeistert: „Es war beeindruckend, die Entwicklung des Canoe Slalom Center zu verfolgen. Jetzt sehen wir einen Weltklasse-Austragungsort, an dem die weltbesten Paddler bei den Olympischen Spielen in Tokio 2020 teilnehmen werden.“

Ein Großereignis wie die Olympischen Spiele garantiert weltweite Aufmerksamkeit. Daher gilt es nicht nur von organisatorischer, sondern auch von technischer Seite alles Menschenmögliche zu unternehmen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

 

Diese Tatsache hat wohl auch einen wichtigen Anteil an der Entscheidung bei dem Bau der Förderanlage auf das österreichische Unternehmen SUNKID zu setzen. Mit weit über 3.500 installierten Anlagen in rund 70 Ländern weltweit ist das Unternehmen nicht nur Weltmarktführer, sondern auch höchst erfahren in der Umsetzung besonders herausfordernder Projekte.

Zentrales Element. Fotos: Sunkid GmbH

Der Zauberteppich

Bis 400 Meter und mehr lang, eine Kapazität von bis zu 6.000 Personen pro Stunde und unterschiedlichste Spezialausführungen – das sind nur einige der Eigenschaften des Zauberteppichs, der heute längst nicht nur mehr in Skigebieten, sondern auch in Freizeitparks, auf Golfplätzen, im Rahmen von Messen und Events oder aber auch im Bereich des kommunalen Nahverkehrs seine hohe Flexibilität unter Beweis stellt.