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Foto: IFM

IFM

Lernen im digitalen Zeitalter

Das Institut für Management (IfM) in Salzburg bietet Berufstätigen die Möglichkeit, sich in der heutigen Datenflut zurecht zu finden. „Bildung ist neben Energie der Wachstumsmarkt der Zukunft“, zumindest wenn es nach der deutschen Unternehmerin Bea Beste geht.

 

Doch auch sonst zeigt sich, dass wir im Zeitalter der Wissensexplosion leben. Noch nie war es einfach an Informationen weltweit zu gelangen. Online Suchmaschinen wie Google und Yahoo machen es möglich.

 

Dieses riesige Sammelsurium an Input wandelt selbstverständlich auch unser Verständnis von Bildung. Denn nicht länger muss man sich nach dem Fachwissen umsehen, sondern man muss oftmals versuchen in den ganzen Nachrichten die Übersicht nicht zu verlieren. Nichts desto trotz verbreitet sich das „neue“ Lernen wie ein Lauffeuer über den Globus und stößt bei immer mehr Menschen auf Begeisterung.

Neues Lernen, neues Institut

Die Herausforderung an der heutigen Informationsflut besteht darin, die wichtigen Informationen von den unwichtigen unterscheiden zu können. Durch die kritische Auseinandersetzung mit einzelnen Texten, wird diese Kompetenz gerade bei Ausund Weiterbildung vermittelt. Quasi nebenbei erlernt man so vertrauenswürdige Informationen zu erkennen.

 

Die wichtigste Gemeinsamkeit von Weiterbildung und einem beruflichen Aufstieg ist Neugier. In beiden Bereichen ist es wichtig Interesse an der Umgebung zu zeigen und zu lernen wie man souverän mit möglichen Wissens- oder Fähigkeitslücken umgeht. Diese Kompetenz ist schwer zu erlangen, kann aber durch ein gutes Institut gefördert werden.

 

Der Alltag wird immer schneller, was gerade im Ausbildungsbereich deutlich wird. Diese Bildungsstätten sollen die Lernenden auf die Zukunft vorbereiten und müssen daher mit innovativen Ansätzen voran gehen und dürfen nicht Trends hinterherjagen. Das Institut für Management in Salzburg, kurz IFM, hat es geschafft, selbst zu einem solchen Dienstleister zu werden. tm