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ALPIN SYSTEMS produziert mehrere hundert Prallschutzmatten pro Jahr.

Alpin Systems

Prallschutzmatten auf Abruf

ALPIN SYSTEMS produziert, vertreibt und repariert Prallschutzmatten in bester Qualität. Kurzfristige, individuelle und preiswerte Lösungen zeichnen das Vorarlberger Unternehmen für Sicherheitstechnik aus.

 

Schwere Skiunfälle häufen sich, Wintersportler prallen gegen Stützen, Schneekanonen oder andere Skigäste. Der Fall eines tödlich verunglückten Mädchens in Tirol 2017 ist der Branche wohl noch bestens in Erinnerung. Die junge Skifahrerin ist gegen den Hydranten einer Beschneiungsanlage geprallt, der Pistenchef wurde wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung verurteilt.

 

Prallschutzmatten sind daher für die Sicherheit in einem Skigebiet von höchster Relevanz. Hier zählt nicht nur die Qualität, sondern auch die richtige Größe und Stärke. Nichtzuletzt sollte auch die Optik und das Branding zum Skigebiet passen. Das Vorarlberger Unternehmen ALPIN SYSTEMS tritt hier als Partner auf, der Prallschutzmatten selbst produziert, liefert und repariert.

 

 

„Während andere Hersteller beim Innenleben der Prallschutzmatten auf Schaumstoff, Gitter oder Röhren setzen, verwenden wir Lamellen“, sagt Guntram Tschol, Geschäftsführer von ALPIN SYSTEMS. Das sogenannte XLP-Material nimmt die Prallenergie bestens auf und verhindert das Eindringen von Flüssigkeit. Ansonsten würde das Wasser gefrieren und Risse in der Matte verursachen.

 

Die Matten werden mithilfe des modernen Maschinenparks, aber auch durch Handarbeit in Bludenz gefertigt und mit Hochfrequenz geschweißt. Ösen, Größen und Stärken der Schutzmatten werden je nach Kundenwunsch individuell angepasst. „Selbst spezielle Wünsche können wir kurzfristig innerhalb von rund zehn Tagen realisieren“, betont Tschol.

 

Prallschutzmatten auf Abruf sozusagen. So hat ALPINS SYSTEMS beispielsweise schon über drei Meter lange Matten produziert. Standardgrößen (etwa 2x1 oder 1x1,50 Meter) sind dagegen auf Lager vorhanden und können innerhalb von ein- bis zwei Werktagen versendet werden. „Je nach Menge liefern wir selbst oder beauftragen eine Spedition“, so der Geschäftsführer.

 

Das passende Befestigungsmaterial ist stets inklusive. Optisch können die Prallschutzmatten auf das Corporate Design des jeweiligen Skigebiets angepasst werden. „Neben den gängigen Farben, wie Grün, Orange oder Blau, bieten wir das Branding der Matten mit dem Logo des Skigebiets an“, führt Tschol aus.

 

Bei all der Individualität bleibt aber stets das gute Preis-Leistungs- Verhältnis erhalten.

Walter Tobler

Leiter Betrieb & Technik der Bergbahnen Wildhaus AG

„Vergangenes Jahr haben wir von ALPIN SYSTEMS zehn neue Prallschutzmatten für den Skilift Gamserrugg erworben. Das Unternehmen hat sich in der Ausschreibung von POOL-ALPIN mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis durchgesetzt, wir sind mit den Matten sehr zufrieden. Die Lieferung kam rasch, der Service war gut. Deswegen haben wir auch heuer wieder Produkte bei ALPIN SYSTEMS bestellt.“

Am Standort in Bludenz produziert ALPIN SYSTEMS Polstermatten in allen Formen und Größen – individuell angepasst. Fotos: ALPIN SYSTEMS

Beratung vor Ort

Falls sich die Skigebietsbetreiber unsicher sind, wo sie welche Prallschutzmatten einsetzen sollen, helfen die acht Mitarbeiter von ALPIN SYSTEMS gerne weiter. „Ich bin selbst seit mehr als 25 Jahren bei der Bergrettung aktiv und weiß aus eigener Erfahrung, wo welche Matten benötigt werden“, betont Tschol. Auf Wunsch gehen er und seine Kollegen auch durchs Skigebiet, um für jeden Standort die passende Matte zu finden.

 

„Oft werden im Herbst Matten mit zu geringer Höhe montiert. Nach heftigem Schneefall verschwinden die Matten im Schnee, die Stütze ragt ohne Schutz hervor“, so der Prallschutzexperte. Oder es werden bei breiten Pisten zu leichte Matten positioniert – fatal bei den meist hohen Geschwindigkeiten der Skifahrer.

 

Ob Schneekanone, Stütze oder Zielbereich – je nach Anwendungsbereich gibt es also die richtige Form, Größe und Stärke. Auch spezielle Ansprüche sind für ALPIN SYSTEMS kein Problem, denn bei Bedarf wird mit Partnerfirmen zusammengearbeitet.

Reparatur & Austausch

Neben Produktion, Lieferung und Beratung führt ALPIN SYSTEMS auch Reparaturen für Prallschutzmatten durch. „Oft gibt es Risse in der Plane, durch das Wasser eindringen kann. Wir tauschen die Plane aus und lassen das Innenleben der Matte intakt“, schildert Tschol die Vorgehensweise. Ein schöner Nebeneffekt ist die frische Optik der Matten, die zuvor meist matt waren.

 

Strapazierte Matten sollten trotzdem alle acht bis zehn Jahre ausgetauscht werden, um guten Schutz zu gewährleisten. Womit sich der Kreis wieder schließt – bei ALPIN SYSTEMS. ts

Bernd weitgasser

Betriebsleiter Klostertaler Bergbahnen GmbH & Co KG

„Wir verwenden seit drei Jahren die Prallschutzmatten von ALPIN SYSTEMS für Stützen, Brücken und Hindernisse. Guntram Tschol liefert uns Matten in jedem Format und erfüllt all unsere Spezialwünsche. Bestellung und Transport erfolgen rasch und unkompliziert, die Preise sind günstig.

 

Außerdem saugen sich die Prallschutzmatten von ALPIN SYSTEMS nicht mit Wasser voll, wenn sie einen Riss haben. Wir können sie weiter verwenden.“