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Die Frontseite des neuen DEMACLENKO-Hauptsitzes in Sterzing. Foto: DEMACLENKO

Demaclenko: Neuer Sitz in Sterzing

Beschneiungshersteller treibt seine Expansion weiter voran.

Mit dem Bezug des neuen Hauptsitzes in Sterzing direkt neben den Schwesterunternehmen LEITNER ropeways und PRINOTH setzt der Technologieführer des Beschneiungssektors seinen Erfolgskurs konsequent fort.

 

Die neue Zentrale ist der perfekte Ausgangspunkt für weiteres Wachstum und weitere federführende Innovationen für die sich schnell entwickelnde Branche.

 

Um den steigenden Kundenaufträgen noch besser gerecht zu werden sowie Kapazitäten für weiteres Wachstum zu schaffen, hat DEMACLENKO, Teil der Unternehmensgruppe LEITNER, seinen Hauptsitz von Klausen nach Sterzing verlegt.

 

Dadurch werden neben Seilbahnen und Pistenfahrzeugen nun auch Beschneiungsanlagen in Sterzing entwickelt, projektiert, produziert und verkauft.

 

Die Gruppe schafft damit ein einzigartiges Techno-Cluster, indem es seine Stärken an einem Ort bündelt und ihre Vormachtstellung als einziger Komplettanbieter für Wintersporttechnologien auf dem Markt einmal mehr unterstreicht. 

Umzug bei laufender Produktion

Der Umzug nach Sterzing ist bei laufender Produktion reibungslos über die Bühne gegangen. Der neue Hauptsitz setzt sich aus einem neuen Bürogebäude, einer großen Produktionshalle mit eigener Schweißerei, einem Showroom sowie einem (teils überdachten) Außenbereich mit einem speziellen Teststand zusammen, wo die Maschinen auf Herz und Nieren geprüft werden.

 

In Sterzing wird ab sofort der gesamte Anlagenbau, sowie die Produktion der Spezialmaschinen abgewickelt. Gemeinsam mit dem Produktionsstandort in Telfs kann DEMACLENKO nun noch besser und schneller auf die Chancen und Herausforderungen des Marktes reagieren. „Dadurch wird sichergestellt“, unterstreicht Andreas Dorfmann, CEO von DEMACLENKO, „dass der Fokus zukünftig noch mehr auf kompromisslose Qualität gesetzt werden kann: jede Anlage, jede Maschine, jedes einzige Teil – alles, was die Firma verlässt, ist hundertprozentig getestet und abgenommen.“

Einweihungsfeier Anfang 2020

Für DEMACLENKO bedeutete der Umzug gleichzeitig auch die Zusammenführung der beiden Firmensitze von Klausen und Wolkenstein. Dadurch werden Ressourcen gebündelt, Arbeitsabläufe beschleunigt und das Potenzial noch besser ausgenutzt.

 

Einzig die Forschungs- und Entwicklungsabteilung ist weiterhin in Wolkenstein in Gröden stationiert, da sich der dortige Sitz gleich neben der Piste befindet und direkt vor Ort getestet werden kann. Deshalb wurde beschlossen, die Werkstätten nach Sterzing zu verlagern, um in Gröden den Schwerpunkt vollständig auf Forschung und Entwicklung zu konzentrieren.

 

Mit dieser wichtigen Investition am Standort Sterzing werden die Stärken von DEMACLENKO weiter ausgebaut, um bestens für den Weltmarkt gerüstet zu sein und noch schneller und effizienter auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen zu können. Die offizielle Einweihungsfeier des neuen DEMACLENKO-Hauptsitzes findet im Jänner statt.