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Kässbohrer Schweiz: „Neuer und zentraler Hauptsitz!“

Durch den Umzug in das moderne Gebäude in Altdorf hat man nun mehr Platz in allen Bereichen.

Nach über 18 Jahren wurde es Zeit für einen Umzug. Die Tochtergesellschaft der KÄSSBOHRER AG verlegte ihren Hauptsitz nun von Möriken nach Altdorf.

 

Durch den neuen Standort im Kanton Uri besteht eine größere Nähe zu den meisten Skigebieten. Nun können etwa 70 Prozent der Kunden in weniger als drei Stunden erreicht werden.

 

Doch nicht nur die zentrale Lage, auch der zusätzliche Platz sprach für den Umzug. Die 6.000 m2 Nutzfläche erstrecken sich über vier Stockwerke und bieten genug Platz für Büros, Lager, Werkstatt und Schulungsräume.

 

Bei der Planung wurde viel Wert auf das Schaffen einer angenehmen Arbeitsatmosphäre gelegt.

Neuer Standort in Altdorf

Pünktlich zur Wintersaison 2019/20 wurde der neue Hauptsitz fertiggestellt.

 

Für die 6.000m2 Nutzfläche wurden unter anderem 7,2 Kilometer Fassadenblech, 2,3 Kilometer Lüftungsgitter und 45 Kilometer Elektrokabel (das entspricht 4.918 hintereinander aufgestellten Pistenfahrzeugen) verlegt. Damit das Gebäude in dieser Größe in weniger als einem Jahr fertiggestellt werden konnte, mussten die 140 am Bau beteiligten Personen hart arbeiten, denn starke Schneefälle im Februar sorgten für eine Verzögerung von vier Wochen.

 

Besonders die Mitarbeiter freuen sich über den zusätzlichen Platz im neuen Heim.

Eröffnungsfeier

Die neue Werkstatt bot genug Platz für die Eröffnungsfeierlichkeiten.

In gemütlicher Atmosphäre wurde der neue Standort eingeweiht.

Endlich genug Platz: Der Standort in Altdorf bietet genügend Raum für das breite Angebot des Herstellers.

Optimierte Abläufe:

Neue Standards am neuen Standort

Zahlreiche Sitzungen mit dem Kanton und dem Architekten waren nötig, um die 6.000 Quadratmeter optimal für die geplanten Tätigkeiten vorzubereiten.

 

Das Ziel war es, den Umzug nach Altdorf als Anlass zu nehmen, alle Betriebsbereiche zu adaptieren. Der zusätzliche Platz erlaubt es die Arbeitsabläufe weiter zu optimieren. Im gleichen Zug wurden die Strukturen, Kommunikationsbereiche und organisatorischen Abläufe überarbeitet.

 

Damit KÄSSBOHRER SCHWEIZ den Kunden auch in Zukunft die gewohnt hohen Standards liefern kann.

 

Am Standort im Kanton Uri kümmert man sich seit der Fertigstellung des Neubaus um die Endmontagen von PistenBullys. Aus diesem Grund war auch ein großer Außenbereich nötig, auf welchem die Geräte gelagert werden, bevor es weiter in die Montagehalle geht.

 

Beim Bau der Halle wurde auf möglichst kurze Arbeitswege und offene Werkbereiche geachtet.

In der neuen Werkstatt werden außerdem Totalrevisionen an gebrauchten Geräten durchgeführt. Wenn die Arbeiten dafür abgeschlossen sind, werden die meisten Teile ausgetauscht und der alte PistenBully erstrahlt so in neuem Glanz.

 

Neben der Werkstatt befindet sich auch ein kleiner Shop im Erdgeschoss. Noch vor der offiziellen Eröffnung zogen bereits die ersten Mitarbeiter in das neue Gebäude.

 

Mittlerweile sind die rund 30 Mitarbeiter von Geschäftsleitung, Verkauf, Administration und Technischem Kundendienst fast vollständig nach Altdorf umgezogen.

 

Durch die pünktliche Fertigstellung erfolgt der Start in die Wintersaison 2019/2020 bereits im neuen Heim und auch sonst könnte das Timing nicht besser sein, denn die Fertigstellung des langersehnten, neuen Firmensitzes von KÄSSBOHRER SCHWEIZ fällt genau mit dem 50 Jahr Jubiliäum des Unternehmens zusammen.

Funktionale Küche für die Mittagspause

Shop direkt neben dem Eingangsbereich

Die Seminarräume im vierten Stock

Bei der Einweihungsfeier des Standortes in Altdorf konnte man die Freude aller Beteiligten spüren. Nicht nur die KÄSSBOHRER Mitarbeiter waren in Feierlaune, auch die Besucher freuten sich über den neuen Standort.

 

Bei den Kleingruppenführungen wurden alle Bereiche und Besonderheiten des vierstöckigen Gebäudes herausgehoben.

 

Die Mitarbeiter schwärmten dabei besonders von der großzügigen Dachterrasse und der fantastischen Sicht aus dem oberen Stockwerk. Doch auch das Farbkonzept und die Atmosphäre wurden lobend erwähnt.

 

Bei den anschließenden Ansprachen lobte der Bürgermeister von Altdorf die Gestaltung des Abends und sprach einen Toast auf eine gute Zusammenarbeit aus.

 

Die späteren Feierlichkeiten fanden in der Werkstatt statt, wo die Gäste mit einem exzellenten Essen verwöhnt wurden. Das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm beinhaltete unter anderem einen Kabarettisten, sowie eine talentierte Sandkünstlerin.

 

So feierte das Unternehmen mit seinen Kunden und Mitarbeitern die Eröffnung im Kanton Uri.

Kässbohrer Schweiz:

Die Kunden sind zufrieden

Markus Balmer: „Kässbohrer begleitet uns bereits seit 1970 und seither haben wir die Zusammenarbeit aufrechterhalten,“ erzählt Markus Balmer (links) von den Bergbahnen Jungfraujoch.

 

„Ich bin als Pistenbullyfahrer zum Team gestoßen und hatte viel Spaß bei meiner Arbeit, doch wenn ich jetzt zurücksehe, merke ich erst wie viel sich in diesem Bereich getan hat. Unsere Region hat 20 Geräte und ich bin mir sicher, dass es jetzt noch immer genauso viel Spaß machen würde sie zu fahren. Mittlerweile kann ich mehr von der Zusammenarbeit mit dem Unternehmen erzählen ,als von den Geräten, aber es kommen keine Beschwerden von unseren Fahrern, was wohl das größte Lob ist,“ sagt Balmer lachend.

Martin Hug, Präsident der Bergbahnen Graubünden und Klaus May, Bereichsleiter für Bahnen und Infrastruktur in Davos feierten gemeinsam mit dem KÄSSBOHRER Team in Altdorf.

 

„Wir arbeiten seit vielen Jahren eng mit KÄSSBOHRER zusammen. Für uns ist die Weiterentwicklung der Software SNOWsat immer ein wichtiger Faktor gewesen. Gerade im Bereich der Freestyle Parks ist es entscheidend, von einem Tag auf den anderen die gleiche Qualität bieten zu können. Mit der Software von Kässbohrer ist das möglich und das erleichtert unsere Arbeit natürlich extrem. Ich bin davon überzeugt, dass auch im neuen Hauptsitz solche technischen Neuerungen nicht lange auf sich warten lassen werden,“ so Martin Hug.

Walter Tschanz, (rechts), Leiter der Pisten/ Rettung bei den Arosa Bergbahnen mit Teamleiter und langjährigem Kässbohrer Mitarbeiter Walter Gfeller (links).

 

„Die neue Lage hier im Kanton Uri ist toll. Damit hat man bei KÄSSBOHRER Schweiz endlich die Nähe zum Kunden, die man sich schon lange gewünscht hat. Das neue Gebäude ist optisch sehr schön und bietet viel Platz. Ich durfte auch einmal den alten Firmensitz in Möriken besichtigen und finde, die großen Räume und die offene Gestaltung passt auch viel besser zum Unternehmen. Ich hoffe, dass sie viel Freude mit dem neuen Standort haben werden und würde mich freuen die Anlage noch einmal besichtigen zu dürfen wenn die Werkstatt in Betrieb ist,“ lobt Tschanz.

PistenBully feiert 50 Jahre

Bereits 1969 wurde der erste PistenBully ausgeliefert. Entscheidende Innovationen waren dabei sein Dieselmotor und der hydrostatische Antrieb. Die Erfolgsstory nahm ihren Lauf. Bis heute wurden über 22.000 PistenBully weltweit ausgeliefert.

50 Jahre Pistenbully

50 Jahre Freundschaft

Vor gut 50 Jahren nahm auf der Seiser Alm in Südtirol die Erfolgsgeschichte PistenBully seinen Anfang. Karl Kässbohrer war mit der Qualität der damaligen Pistengeräte nicht zufrieden und beschloss kurzerhand ein neues innovatives Gerät zu entwickeln.

 

Einfach zum Spaß wollte der Tüftler ein Fahrzeug entwickeln, dass bessere Pisten ermöglicht und auch den Fahrern Freude macht. Mit der Auslieferung des ersten Gerätes war aber die Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen.

 

In den folgenden Jahren und Jahrzehnten jagte eine Neuerung die nächste und zeigte deutlich das Gedankengut der Firma: Den Blick immer auf die Zukunft gerichtet, denn man kann sich immer weiter verbessern.

 

Über 22.000 Geräte wurden seither mit diesem Anspruch gebaut und ausgeliefert. Ein zentraler Punkt in der Firmenmentalität war von Anfang an die enge Abstimmung mit den Kunden.

 

Der neue PistenBully 600 mit Assistenzsystemen und höchstem Komfort für den Fahrer ist heute das sauberste und leiseste Fahrzeug am Markt.

5.200 Einzelteile werden in einem neuen Gerät verbaut, umso wichtiger ist es, dass jeder genau weiß was zu tun ist, denn sonst bedeuten tausend Teile auch tausend Probleme. Mit SNOWsat bietet der PistenBully ein eigenes professionelles Pisten- und Flottenmanagementsystem mit Schneetiefenmessung.

 

SNOWsat wird auch die Zukunft des PistenBully begleiten: Bald steht dem Kunden ein System zur Verfügung, welches die gigantischen Datenmengen im Skigebiet erfasst, analysiert und aufbereitet. Zum Nutzen des Kunden und des Skifahrers.

 

Für das Jubiläumsjahr hat man sich viel überlegt. An verschiedenen Orten und das ganze Jahr hinweg waren Events geplant – vor Ort in verschiedenen Ländern, auf der Interalpin in Innsbruck oder im neuen Firmenhauptsitz von KÄSSBOHRER SCHWEIZ.