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Eine visuelle Kontrolle kann Schäden besser feststellen als andere Methoden. Fotos: KISSLING

Kissling AG

Visuelle Kontrolle!

Viele Seilbahnbetreiber prüfen ihre Getriebe regelmäßig mittels Schwingungs- und Ölanalysen. Damit gewinnen sie zwar viele Informationen, können Schäden aber nur bedingt feststellen.

 

Dass ein ungeplanter Ausfall einer Seilbahnanlage einen hohen wirtschaftlichen Schaden verursachen und für die Fahrgäste unangenehm sein kann, wissen alle Seilbahnunternehmen. Deswegen prüfen viele Seilbahnbetreiber ihre Getriebe regelmäßig mittels Schwingungs- und Ölanalysen.

 

Mit diesen Methoden werden zwar wichtige Informationen gewonnen, Schäden aber nur bedingt festgestellt. Deswegen empfiehlt der Schweizer Getriebebauer KISSLING zusätzlich eine visuelle Kontrolle der Seilbahngetriebe.

 

  

Die KISSLING AG beschäftigt insgesamt 35 Mitarbeiter, die meisten davon am Hauptstandort im schweizerischen Bachenbülach in der Nähe von Zürich.

Das Unternehmen mit Sitz in Bachenbülach (Kanton Zürich) kann mit seiner 90-jährigen Erfahrung als Getriebebauer das Optimum aus der visuellen Kontrolle herausholen und somit eine qualitativ hochstehende, zustandsorientierte Instandhaltung sicherstellen. Die Schweizer Experten können selbst jahrzehntalte Getriebe aus aller Welt kontrollieren, egal ob sie aus dem eigenen Hause stammen oder nicht.

 

Dazu prüft die KISSLING AG die Tragbilder, Presssitze, Wälzlager und Antriebskomponenten der Getriebe. Zudem kontrollieren die Servicemitarbeiter die Zahnräder auf mögliche Risse und geben auf das kontrollierte Getriebe bis zu zwölf Monate eine erweiterte Garantie. ts