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Spatenstich für Doppelmayr-Werk
Die Erweiterung des Doppelmayr-Werks im Areal Hohe Brücke umfasst rund 50.000 Quadratmeter zusätzliche Produktionsfläche sowie ein hochautomatisiertes Hochregallager von LTW Intralogistics.
Damit entstehen mehr Kapazitäten für die Fertigung von Seilbahnkomponenten für internationale Projekte und Raum für insgesamt rund 850 Arbeitsplätze. Aktuell in der Region auf verschiedene Standorte verteilte Arbeitsplätze werden künftig im Areal Hohe Brücke vereint.
Durch die Bündelung von Produktion, Logistik und Lagerhaltung können Prozesse effizienter gestaltet und die Voraussetzungen für weiteres Wachstum geschaffen werden.
Beim Spatenstich (v.l.):
Markus Wilpernig, Projektleiter Doppelmayr Immobilien GmbH, Hanno Ulmer, Mitglied des Verwaltungsrats, Angelika Moosbrugger, Bürgermeisterin Gemeinde Wolfurt, Michael Doppelmayr, Vorsitzender des Verwaltungsrats, Marco Tittler, Landesrat, Ernst Bitsche, Geschäftsführer, Doppelmayr Immobilien GmbH

Neue Dimension und Komplexität
Bei der Umsetzung setzt Doppelmayr gemeinsam mit dem Generalunternehmer Goldbeck Rhomberg auf regionale Partner und eine enge Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten.
Mit dem heutigen Spatenstich beginnt die Umsetzung eines Projekts, das in seiner Dimension und technischen Komplexität neue Maßstäbe für den Standort setzt.
Die Erweiterung vereint moderne Produktionsflächen, hochautomatisierte Logistikprozesse und ein leistungsfähiges Hochregallager zu einem zukunftsorientierten Gesamtsystem.
Michael Doppelmayr
Vorsitzender des Verwaltungsrats
„Mit diesem Projekt investieren wir in hochwertige Gebäude, Maschinen und Infrastruktur, und vor allem in die Zukunft unseres Unternehmens und unserer Mitarbeitenden. Es war ein langer Weg und wir sind froh, den Spatenstich heute als unser Bekenntnis zum Standort Wolfurt und zu Vorarlberg feiern zu können. Mit dieser Standorterweiterung schaffen wir die Voraussetzungen, um auch in Zukunft erfolgreich und wettbewerbsfähig zu bleiben.“
Marco Tittler
Landesrat für Wirtschaft
„Doppelmayr ist nicht nur ein bedeutendes Industrieunternehmen für unser Land, sondern genießt auch weltweit einen hervorragenden Ruf. Die Entscheidung, in Wolfurt in dieser Größenordnung zu investieren, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Vorarlberg und schafft langfristige Perspektiven für Beschäftigung, Wertschöpfung und Innovation. Solche Investitionen sind ein wichtiges Zeichen des Vertrauens in unsere Region.“
Angelika Moosbrugger
Bürgermeisterin von Wolfurt
„Doppelmayr und Wolfurt verbindet eine lange Geschichte. Wir freuen uns, dass sich das Unternehmen seit über 130 Jahren in unserer Gemeinde so erfolgreich entwickelt. Mit der Werkserweiterung wird ein modernes Industrieprojekt im Areal Hohe Brücke realisiert, das für die Ortsentwicklung der Gemeinde und für unsere Bürgerinnen und Bürger neue Chancen schafft.“
Jahrelange Planung
In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Expertinnen und Experten intensiv an der Planung gearbeitet, um die Anforderungen aus Produktion, Materialfluss, Infrastruktur und Nachhaltigkeit optimal miteinander zu verbinden.
„Dass wir nun in die Realisierungsphase starten können, macht mich stolz und ist für das gesamte Projektteam ein besonderer Meilenstein“, erklärt Markus Wilpernig, Projektleiter des Erweiterungsprojekts seitens Doppelmayr Immobilien.
Mit dem Spatenstich beginnt nun die nächste Etappe eines Projekts, das die Entwicklung des Unternehmens und des Standorts Wolfurt über Jahrzehnte prägen wird.
Die neue Infrastruktur schafft die Voraussetzungen, um der weltweiten Nachfrage nach Seilbahnsystemen gerecht zu werden und die Marktführerschaft von Doppelmayr langfristig abzusichern.
Doppelmayr erweitert massiv
Die Erweiterung des Doppelmayr-Standorts im Areal Hohe Brücke in Wolfurt steht in den Startlöchern. Für die Umsetzung wurde Goldbeck Rhomberg als Generalunternehmer beauftragt. Das High-Tech-Hochregallager wird von LTW Intralogistics umgesetzt. Mit dieser Weichenstellung kann der Baustart im Spätsommer 2026 erfolgen, die voraussichtliche Bauzeit beträgt rund vier Jahre.
