Sölden errichtet neue 6er-Sesselbahn Gratl
Der „Gratl“ hat eine besondere Stellung im Skigebiet Sölden. Denn die Anlage erschließt eine der sportlich anspruchsvolleren Pisten am Erlebnisberg Gaislachkogl und gilt als Lieblingsbahn vieler Einheimischer und erfahrener Skifahrer. Nun soll eine 6er-Sesselbahn das Areal noch attraktiver machen. Die Details.
ATASSpro nun auch für iOS verfügbar
TechnoAlpin erweitert das digitale Serviceportfolio: Die ATASSpro MobileApp steht ab sofort auch für iOS-Geräte zur Verfügung. Nun haben auch Nutzer von iPhone und iPad einen orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf das digitale Beschneiungsmanagement.
Mike Reitzell (NSAA) zur Lage und Trends in den USA
Mike Reitzell, Präsident der National Ski Area Association (NSAA), spricht im SI Interview über die Dynamik im US-Skimarkt, Ski-Abo-Modelle, Nachwuchsförderung und wie Bergbahnen fit für die Zukunft werden.
Schweizer Skigebiete ziehen Bilanz
Nahezu täglich veröffentlichen Schweizer Skigebiete derzeit ihre Saison bzw. Jahresbilanzen. Nun liegt auch das branchenübergreifende Monitoring des Verbands Schweizer Seilbahnen vor (SBS). Wie war der Winter für die Bergbahnen der Eidgenossen? Außerdem: Detailzahlen zu Graubünden und Hoher Kasten.
Thomas fragt – Konstantin antworten: Warum sagen wir „Schwarzfahren“?
Wenn man in der Bahn oder im Skigebiet ohne gültiges Ticket unterwegs ist, spricht man vom „Schwarzfahren“. Neulich kam daheim die Frage auf, ob man das denn überhaupt noch sagen darf?

Dein Winter. Dein Sport. Summit 2026: Save the date
Wie bleibt Wintersport in Zukunft relevant und attraktiv, und welche neuen Ansätze braucht es, um für Bewegung im Schnee zu begeistern? Diese Fragen diskutieren Branchenexperten am 9. Juli auf dem "Dein Winter. Dein Sport. Summit" in den Hörnerdörfern (Allgäu). Was steht noch auf dem Programm?
Schmittenhöhe: Neubau der Kapellenbahn
Auf der Schmittenhöhe beginnt ein Modernisierungsprojekt: Für den Neubau der Kapellenbahn liegt nun offiziell die Baugenehmigung vor. Intelligente Technik wird für mehr Sicherheit sorgen, und moderne Einzelsitze mit Sitzheizung sowie Wetterschutzhauben werden den Komfort der Gäste erhöhen. Hier die Details des Projekts.
Lech Bergbahnen: Schnee-Investition zahlt sich aus
Die Lech Bergbahnen AG produzierte 31,5 Prozent mehr technischen Schnee als im Vorjahr - und das bei kaum gestiegenem Energieverbrauch. Das funktioniert dank gezielter Investitionen in die Beschneiungsinfrastruktur. Der Ausbau wird im Sommer 2026 konsequent fortgesetzt. Worin investiert Lech genau?
Kärntner Saatbau: Alpine Lagen richtig begrünen
Begrünungen, speziell in höheren Lagen, sind nicht unproblematisch. Vor allem die schlechten Bodenverhältnisse und extremen Klimabedingungen gegenüber Tieflagen erschweren eine sichere Begrünung. Die Lösung? Eine Alpinbegrünung mit regionalem Wildpflanzensaatgut.
ENTSCHEIDENDE
BEITRÄGE
Thomas fragt – Konstantin antwortet: Warum heißen einige Skipisten „Kandahar“?
Dieser spannenden Frage ist unser SI Experte Kontantin Kühner nachgegangen. Die Antwort finden Sie bei uns!
Neue Impulse für mehr Gewinn am Berg
Seit acht Jahren bringt das BergNetzWerk Entscheidungsträger aus der alpinen Tourismus- und Seilbahnbranche zusammen. 2026 erwarten die Teilnehmer Keynotes aus den Bereichen Finanzen, Spa und Tunnelbau. Bonus: ein interaktives Format zum Erfahrungsaustausch.
Doppelmayr Gruppe: Vier Länder – vier Mal AURO
Unter den zahlreichen Neuanlagen der Doppelmayr Gruppe stechen die vier Kabinenbahnen Face Nord (Frankreich), Nube d‘Argento (Italien), Schwarzwand (Österreich) und Weglosen–Seebli (Schweiz) heraus. Sie können ohne Bedienpersonal betrieben werden – dank AURO.
Ungewöhnliche Themen am Gesamttiroler Seilbahntag
Resilienz, Barrierefreiheit, urbane Anlagen - der Gesamttiroler Seilbahntag beschäftigte sich kürzlich mit Themen, die nicht immer im Fokus stehen. Zahlreiche Bergbahner, Zulieferer, Medien und regionale Politiker lauschen daher im NOI Techpark Bozen den Vorträgen und der Podiumsdiskussion. Ein ausführlicher Überblick zu den wichtigsten Aussagen.
AKTUELL
SI-URBAN
Urbane Seilbahn in Uruapan eröffnet
Der Seilbahnhersteller Doppelmayr hat in Mexiko den Teleférico Uruapan erfolgreich in Betrieb genommen – ein Meilenstein der öffentlichen Infrastruktur, der in enger Zusammenarbeit mit der Regierung des Bundesstaates Michoacán realisiert wurde. Das Projekt verbessert den Zugang, die Vernetzung sowie die Lebensqualität für tausende Einwohnerinnen und Einwohner in Uruapan.
Türkei: Seilbahn als alternative Anbindung zur Festung
In der türkischen Stadt Konya neigen sich die Restaurierungsarbeiten an der historischen Festung Gevale Kalesi dem Ende zu. Die lokalen Behörden möchten das Areal zu einem attraktiven Anziehungspunkt für in- und ausländische Besucher entwickeln – inklusive einer Seilbahn. Die Details des Projekts.
Niederlande: Seilbahn zum Outlet-Center?
Die Stadt Roermond hat Probleme mit Verkehrsstaus: Aufgrund ihrer Lage direkt an der Grenze zu Deutschland zieht sie viele Besucher an, vor allem wegen des Outlet-Centers, in dem man Designerwaren günstig kaufen kann. Ein Politiker hat vorgeschlagen, eine Seilbahn als mögliche Lösung zu bauen.
Branchenmesse thematisiert urbane Seilbahnen
Im Rahmen der Mountain Planet - der internationalen Branchenmesse für Bergtourismus im französischen Grenoble - standen auch urbane Seilbahnen auf der Agenda. Die Konferenz "City Cable Car Solutions 3CS" vernetzte fünf spannende Speaker mit rund 70 Interessierten. Ein erster Eindruck.
ENTSCHEIDENDE
BEITRÄGE
Deutschland: Wo werden urbane Seilbahnen geplant?
Urbane Seilbahnen scheinen besonders in Deutschland ein mediales Dauerthema zu sein: In vielen Orten poppen entsprechende Ideen auf, nur um meist kurz danach wieder in der Versenkung zu verschwinden. Es gibt jedoch auch Projekte, die mit zunehmendem Ernst verfolgt werden. Ein Überblick.
Potenzial- und Hemmfaktoren für urbane Seilbahnen
Der Ballungsraum München mit rund 1,5 Millionen Einwohnern ist stark vom Pendlerverkehr geprägt. Gleichzeitig bestehen Defizite bei tangentialen Querverbindungen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Welche Faktoren können für und gegen eine urbane Seilbahn sprechen?
Urbane Pläne im Heimatland der Seilbahn
Seilbahnen sind untrennbar mit der Schweiz verbunden und prägen das Image des Landes als Sport- und Naturdestination. Doch die urbane Variante tut sich bisher schwer. Trotzdem gibt es einige Projekte, von denen manch eines schon recht weit ist.
Plose-Bahn: Brixen treibt die Planungen voran
Beim Projekt der Plose-Seilbahn, die die italienische Stadt Brixen mit dem Gebirgsstock Plose verbinden soll, gibt es deutliche Änderungen. Der Überflug über die Stadt wurde deutlich reduziert, einige ursprünglich geplante Abschnitte fallen weg. Die Details.


