La Clusaz stärkt Ganzjahresprofil
Der traditionsreiche französische Wintersportort La Clusa baut sein Ganzjahresangebot weiter aus: Am 8. April 2026 eröffnete die Destination die neue Attraktion „Luge des Bois“ – eine moderne Ganzjahresrodelbahn des österreichischen Freizeitexperten Sunkid.
Moderner Trailbau mit geringerem Wartungs-Aufwand
Auf der Mountain Planet 2026 in Grenoble präsentierte Pfanzelt neue Lösungen für den modernen Trail- und Wegebau. Im Mittelpunkt standen die neuen Anbaugeräte MAXpro Stonecrusher und MAXpro Compactor für den funkgesteuerten Geräteträger Moritz. Was können sie leisten?
Österreich: 74,23 Mio. Nächtigungen im Winter 2025/26
Statistik Austria hat vorläufige Zahlen zu den Nächtigungen im Winter 2025/26 veröffentlicht. Welche touristischen Segmente verzeichnen Wachstum?
Private skiing: Das Netflix-Modell
Skifahren ohne Warteschlangen – fast allein auf der Piste und per Abo wie bei Netflix. Einziger Haken: Der Einstieg kostet ab zwei Millionen Dollar. Dieses Konzept hat Netflix-Mitgründer Reed Hastings in „Powder Mountain“ in Utah eingeführt. Was erwartet die Ski-Abonnenten?
100 Jahre Rax-Seilbahn: Geschichte und Jubiläumsfeier
2026 feiert die Rax-Seilbahn in den niederösterreichischen Wiener Alpen ihr 100-jähriges Bestehen. Als erste Personen-Seilschwebebahn Österreichs war sie ein echtes Pionierprojekt. Im SI-Artikel: spannende Archivfotos, die Entwicklungsgeschichte und aktuelle Eindrücke der Feierlichkeiten vom 9. Juni.
Nicht nur Bikeparks: Neue Perspektiven im Radtourismus
Das Radfahren hat in den letzten Jahren einen echten Boom erlebt – auch in den Bergregionen, wo immer mehr Destinationen Angebote für Radfahrer schaffen. Doch was brauchen sie wirklich? Warum sind Bikeparks nicht automatisch die Lösung – und welche Trends prägen den Fahrradtourismus heute? Frische Perspektive bringt Thomas Preßl ein, der die Branche aus mehreren Blickwinkeln kennt: ein Fahrrad-Enthusiast und Fahrrad-Entwickler, der selbst mit dem Rad schon fast die halbe Welt bereist hat.
Nicht in Saisonen denken: Kärnten verfolgt 365/12-Strategie
365 Tage im Jahr verlässlicher Arbeitgeber und zwölf Monate lang zentrale buchungsrelevante Angebots-Säule des Tourismus – die Kärntner Seilbahnwirtschaft will ein Big-Player werden.
Personalia im Frühjahr: Wer wechselt wohin?
Personell tut sich gerade viel in der Seilbahnbranche und im alpinen Tourismus. Da kann man schon einmal den Überblick verlieren. Wir haben die jüngsten Personalia-Meldungen für Sie zusammengefasst.
Pay-Per-use leasing für PV-Anlagen
Flexible Investitionen in den Alpen: Das Pay-per-use Modell von s Leasing (Erste Bank und Sparkassen Leasing GmbH) ermöglicht alpinen Tourismusbetrieben den wirtschaftlichen Einstieg in Photovoltaik – angepasst an Saison, Auslastung und Ertrag.
Kronplatz: Neuheiten für die Saison 2026/27
Das Südtiroler Skigebiet investiert in neue Aufstiegsanlagen und modernisiert sein Pistenangebot. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick.
ENTSCHEIDENDE
BEITRÄGE
Mike Reitzell (NSAA) zur Lage und Trends in den USA
Mike Reitzell, Präsident der National Ski Area Association (NSAA), spricht im SI Interview über die Dynamik im US-Skimarkt, Ski-Abo-Modelle, Nachwuchsförderung und wie Bergbahnen fit für die Zukunft werden.
Doppelmayr: Bike Cab als strategische Entscheidung
Mit der Loischkopfbahn und der Mighty Argo Cable Car starten aktuell zwei neue Kabinenbahnen beiderseits des Atlantiks in die Sommersaison. Beide Anlagen sind mit Bike Cabs ausgestattet, die Fahrräder auf die Berge transportieren. Die Betreiber verfolgen damit strategische Ziele.
Thomas fragt – Konstantin antworten: Warum sagen wir „Schwarzfahren“?
Wenn man in der Bahn oder im Skigebiet ohne gültiges Ticket unterwegs ist, spricht man vom „Schwarzfahren“. Neulich kam daheim die Frage auf, ob man das denn überhaupt noch sagen darf?
Klimawandel als Chance: Ein genauerer Blick
SI-Experte Domenico Bergamin über Erwartungen an den Sommertourismus, verbreitete Denkfehler und die Zukunft des alpinen Angebots.
AKTUELL
SI-URBAN
Paris: Doppelte Auszeichnung für den Câble 1
Die erste Seilbahn im Pariser Großraum sicherte sich nicht nur den Sonderpreis der Jury des Regionalverbands für öffentliche Bauarbeiten, sondern bekam auch offiziell das Umweltzertifikat.
Guatemala: Seilbahn vom Flughafen im Gespräch
Die Stadt Antigua Guatemala plant erste Machbarkeitsstudien für eine Seilbahn. Sie soll eine moderne und staufreie Alternative schaffen, um den Hauptflughafen des Landes mit seinem größten Touristenmagneten zu vernetzen.
Mexiko: Seilbahnnetz wächst um weitere 40 Kilometer
Zu den bereits rund 25 Kilometern in Betrieb befindlicher Seilbahnen sollen künftig weitere etwa 40 Kilometer in Mexiko hinzukommen. Aktuell befinden sich mehrere Projekte in Umsetzung – ein Überblick.
Seilbahn in Puebla: Soziale Wirkung im Fokus
Das geplante Seilbahnystem in der mexikanischen Großstadt Puebla soll die Fahrtzeiten für über 43.000 Beschäftigte verkürzen und eng mit dem Radverkehr verbunden werden. Welche gesellschaftlichen Bedürfnisse stehen noch im Zentrum?
ENTSCHEIDENDE
BEITRÄGE
Dominikanische Republik: Seilbahn-Sanierung für 20 Mio. US-Dollar
Ein beliebtes Touristenziel in Puerto Plata soll eine modernisierte Anlage erhalten. Geplant sind umfassende Verbesserungen der Infrastruktur, darunter technische Modernisierungen und barrierefreie Zugänge. Wie wird das Projekt finanziert?
Niederlande: Seilbahn zum Outlet-Center?
Die Stadt Roermond hat Probleme mit Verkehrsstaus: Aufgrund ihrer Lage direkt an der Grenze zu Deutschland zieht sie viele Besucher an, vor allem wegen des Outlet-Centers, in dem man Designerwaren günstig kaufen kann. Ein Politiker hat vorgeschlagen, eine Seilbahn als mögliche Lösung zu bauen.
Urbane Seilbahn in Uruapan eröffnet
Der Seilbahnhersteller Doppelmayr hat in Mexiko den Teleférico Uruapan erfolgreich in Betrieb genommen – ein Meilenstein der öffentlichen Infrastruktur, der in enger Zusammenarbeit mit der Regierung des Bundesstaates Michoacán realisiert wurde. Das Projekt verbessert den Zugang, die Vernetzung sowie die Lebensqualität für tausende Einwohnerinnen und Einwohner in Uruapan.
Türkei: Seilbahn als alternative Anbindung zur Festung
In der türkischen Stadt Konya neigen sich die Restaurierungsarbeiten an der historischen Festung Gevale Kalesi dem Ende zu. Die lokalen Behörden möchten das Areal zu einem attraktiven Anziehungspunkt für in- und ausländische Besucher entwickeln – inklusive einer Seilbahn. Die Details des Projekts.


