Gegen den Konzernkult: Wie der Indy Pass das Skifahren neu denkt

Im SI Interview erklärt der Indy-Pass-Gründer Doug Fish, wie der typische Indy-Pass-Inhaber aussieht, welche Strategie hinter dem einzigartigen Zwei-Tage-Limit-Modell steckt, wie die Expansionspläne in Europa aussehen und wie die Klima-Ungewissheit branchenweit zu Last-Minute-Buchungen geführt hat.

SI: Der Indy Pass positioniert sich als das „Gegenmittel“ zu Mega-Pässen wie Epic und Ikon. Könnten Sie die Philosophie hinter dem Indy Pass erläutern?

Doug Fish: Der Indy Pass wurde entwickelt, um zwei unterschiedliche Märkte zu bedienen.

Erstens: Verbraucher, die entweder

Sie möchten weiterlesen? Testen Sie das SI+ Premiumangebot!

Wählen Sie Ihr Abo aus.

Das erste Monat schenken wir Ihnen.
SI+ Jahresabo
1 Woche kostenlos, danach € 125,00 pro Jahr
Jährliche Zahlung.
Jährlich kündbar.
Qualitätsjournalismus für die Seilbahn-Branche
Die wichtigsten Inhalte für Entscheidungsträger jederzeit abrufbar
SI+ Monatsabo
1 Woche kostenlos, danach € 12,50 pro Monat
Monatliche Zahlung.
Monatlich kündbar.
Qualitätsjournalismus für die Seilbahn-Branche
Die wichtigsten Inhalte für Entscheidungsträger jederzeit abrufbar

Sie haben bereits ein Abo?

Freut uns! Einfach einloggen und weiterlesen: