TechnoAlpin: Überarbeitete Serie setzt mit TR9 und TR10 neue Maßstäbe

Mit der umfassenden Überarbeitung der TR9 und TR10 entwickelt TechnoAlpin seine Propellermaschinenserie konsequent weiter. Im Fokus der neuesten Generation stehen Lösungen, die den Arbeitsalltag im Skigebiet spürbar erleichtern.

Übersichtliche Bedienung, optimierte Möglichkeiten für Transport und Lagerung sowie eine noch effizientere Ressourcennutzung: Die überarbeitete TR-Serie von TechnoAlpin setzt erneut Maßstäbe für Propellermaschinen. Ausgangspunkt für diese Weiterentwicklung war das direkte Feedback der Kunden.

Die Erfahrungen der Anwender, die täglich mit den Maschinen arbeiten, lieferten wertvolle Impulse und halfen dabei, konkretes Optimierungspotenzial gezielt umzusetzen.

Alle Bedienelemente auf einer Seite

Auf den ersten Blick fällt die neue Anordnung der Bedienelemente auf: Display, Schaltschrank, Höhenverstellung und Schwenkung befinden sich bei den überarbeiteten TR9 und TR10 nun gemeinsam auf einer Seite der Maschine.

Damit sind alle zentralen Steuerelemente übersichtlich gebündelt und beim Bedienen oder Warten direkt erreichbar. Mit der neuen Anordnung wurde auch die Betriebssicherheit erhöht.

Der bisher an der Oberseite des Displays platzierte Notausschalter konnte entfallen, da sich der Hauptschalter nun unmittelbar im Arbeitsbereich des Displays befindet.

Gleichzeitig verhindert diese Lösung, dass angesammelte oder abrutschende Schneemengen den Notausschalter unbeabsichtigt betätigen.

Die überarbeitete Propellermaschine TR9

verfügt über einen neuen Unterwagen, der eingefahren 30 Prozent weniger Platz benötigt als bisherige Modelle.

Neuer Unterwagen für mehr Flexibilität

Der neu entwickelte Unterwagen verbindet kompakte Abmessungen mit hoher Stabilität. Seine Stützen lassen sich je nach Einsatzsituation ein- oder ausfahren: In der eingefahrenen Position benötigen sie rund 30 Prozent weniger Platz als bei den bisherigen Modellen.

Das schafft Vorteile beim Transport, weil mehr Maschinen auf einem LKW untergebracht werden können, und reduziert zugleich den Platzbedarf bei der Übersommerung.

Dort, wo es auf einen besonders sicheren Stand ankommt, etwa bei der Positionierung im steilen Gelände, werden die Stützen ausgefahren. Sie reichen dabei weiter als bei den bisherigen Modellen und sorgen für zusätzliche Stabilität.

So kann die Maschine flexibel auf die örtlichen Gegebenheiten eingestellt werden – von der kompakten Transportstellung bis zum sicheren Einsatz in anspruchsvollem Terrain.

Alle zentralen Steuerelemente

sind übersichtlich gebündelt und beim Bedienen oder Warten direkt erreichbar.

Geringerer Energieeinsatz und digitale Steuerung

Auch bei der Ressourcennutzung wurden die TR9 und TR10 gezielt weiterentwickelt. Die überarbeiteten Modelle erzeugen dieselbe Schneemenge bei geringerem Energieeinsatz und gewährleisten zugleich einen effizienten Druckaufbau – unabhängig von der Meereshöhe.

Damit unterstützen sie Skigebiete dabei, ihre Beschneiung leistungsstark und zugleich ressourcenschonend zu gestalten. Die Erfahrungen aus der Praxis zeigen: Die Steuerung der Maschinen erfolgt überwiegend über die Steuerungssoftware ATASSpro.

Für lokale Wartungsarbeiten oder an Standorten ohne Internetverbindung steht zusätzlich eine Bluetooth-Verbindung zur Verfügung. Deshalb können mobile Maschinen künftig auch ohne Display bestellt werden.

Das reduziert nicht nur die Kosten für den Skigebietsbetreiber, sondern folgt auch einem einfachen Grundsatz: Die nachhaltigste Ressource ist jene, die gar nicht erst benötigt wird.

Die überarbeiteten Modelle

erzeugen dieselbe Schneemenge bei geringerem Energieeinsatz und gewährleisten zugleich einen effizienten Druckaufbau – unabhängig von der Meereshöhe.

Weiterhin leistungsstark im Grenztemperaturbereich

Regelmäßige Analysen von TechnoAlpin zeigen, dass ein Großteil der Schneistunden in der Einschneiphase bei Feuchtkugeltemperaturen zwischen -2 °C und -5 °C liegt. Gerade unter diesen anspruchsvollen Bedingungen ist eine hohe Performance entscheidend.

Die TR-Serie baut dabei auf hochwertige Düsen und Nukleatoren mit Rubineinsätzen, die je nach Anforderung unterschiedlich konfiguriert werden können. Ein Luftkühler mit außergewöhnlich großer Kühloberfläche ergänzt dieses Zusammenspiel.

So bieten TR9 und TR10 auch bei herausfordernden Temperaturen eine zuverlässige Grundlage für eine effiziente Schneeproduktion.

Die Maschine kann flexibel auf die örtlichen Gegebenheiten eingestellt werden – von der kompakten Transportstellung bis zum sicheren Einsatz in anspruchsvollem Terrain.

Dort, wo es auf einen besonders sicheren Stand ankommt, etwa bei der Positionierung im steilen Gelände, werden die Stützen ausgefahren.

Vereinheitlichte Bauteile vereinfachen Logistik

Ein wesentliches Merkmal der TR-Serie ist ihr hoher Grad an Vereinheitlichung: Rund 90 Prozent der Bauteile sind sowohl innerhalb der TR-Serie als auch mit den Modellen der TT-Serie identisch.

Das vereinfacht die Ersatzteilbeschaffung und Lagerhaltung auf Kundenseite und schafft zugleich Vorteile für die interne Logistik. Die umfassende Überarbeitung verbindet bewährte Leistungsmerkmale mit konkreten Verbesserungen aus der Praxis.

So werden die TR9 und TR10 noch einfacher zu bedienen, flexibler zu transportieren und effizienter zu betreiben – und setzen bei Benutzerfreundlichkeit, Betriebssicherheit und Ressourcennutzung erneut Maßstäbe.