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Die zentrale Lage direkt an der Talstation der neuen Fleckalmbahn erlaubt höchsten Kundenkomfort. Vor allem im Bereich des Verleihs schätzt man die direkte Verbindung zwischen Bergbahn und Sporthändler.

Intersport

Kitzsport

Nach beinahe 100 Jahren hat man hier schon vieles Gesehen und weiß wie der Markt reagiert und wie man über lange Zeit Vorreiter bleibt.

 

Im Jahre 1921 begann die Geschichte des Familienunternehmens KITZSPORT. Nun, fast 100 Jahre später, handelt es sich noch immer um eine Erfolgsstory. Mit Katrin Schlechter ist nun bereits die dritte Generation im Unternehmen tätig und jede hat mehrfach bewiesen, dass sie wissen, wie der Markt funktioniert.

 

Großvater Hansjörg Schlechter legte den Grundstein und brachte den ersten Kitzbüheler Ski auf den Markt. Bis in die 70er Jahre wurde der „Gamsski“ produziert, bevor die Familie Schlechter der Skiherstellung den Rücken kehrte und sich vollkommen dem Verkauf, Verleih und Service von Sportartikeln zuwandte.

 

 

„Mein Vater hat schon früh erkannt, dass eine Kombination von Bergbahn und Sportgeschäft Potenzial hat. So hatten wir auch in der alten Fleckalmbahn bereits ein kleines Geschäft. Beim Neubau der Fleckalmbahn durften wir dieses vergrößern und modernisieren.“, so Katrin Schlechter, „auch das Potenzial in der INTERSPORT Gruppe hat er früh gesehen.

 

Es handelt sich schon seit vielen Jahren um eine starke Marke und durch die Zugehörigkeit zur Einkaufsgemein- schaft haben wir sicher profitiert, aber durch unsere Arbeit hoffentlich auch viel zum guten Namen beigetragen.“

Entwicklung

Seit den kleinen Shops zu Beginn von KITZSPORT hat sich viel getan. Heute steht die Kundenkonvenienz im Vordergrund. Die Verkaufsflächen werden offen und hell gestaltet und Holzelemente und warme Lodenstoffe laden zum Wohlfühlen in den KITZSPORT Standorten ein.

 

Dabei wird in jeder Filiale darauf geachtet, auf die individuellen Kundenwünsche einzugehen. Auf der kleinen Servicestation am Berg setzt man besonderen Wert auf einen Express Skiservice, damit die Gäste schnell wieder auf die Piste können. Beim Standort Talstation Fleckalmbahn, wurde sogar in eine Kaffeebar und einen kleinen Beautybereich investiert.

 

„Wenn man Teil der INTERSPORT Gruppe ist, erwarten die Kunden ein gewisses Angebot und Ambiente und wir wollen unseren Kunden genau das bieten,“ so Schlechter. Dieser Fokus auf die Wünsche und Bedürfnisse zum Kunden verbindet INTERSPORT KITZSPORT und die Bergbahnen Kitzbühel nun schon seit vielen Jahrzehnten.

 

 

Aufgrund dieser guten Partnerschaft und dem Kundenfokus entwickelt man sich gemeinsam weiter. Durch die steigende Gewichtung des Sommertourismus bei den Bergbahnen, ändern sich auch die Saisonzeiten beim Sporthändler KITZSPORT. Immer mehr langjährigen Saisonmitarbeiter kann nun ein Ganzjahresjob angeboten werden.

Die Shops werden modern und einladend mit Holz- und Lodenelementen ausgestattet. Fotos: INTERSPORT KITZSPORT

Rent als Marke

Durch die Zugehörigkeit zur INTERSPORT Gruppe lag der Fokus von KITZSPORT auch schnell auf dem Verleih. Gerade in den letzten Jahren wurde der Verleih immer wichtiger und das sowohl online als auch offline. „Intersport Rent ist eine richtige Erfolgsgeschichte.

 

Der Trend hin zum Verleih wurde recht- zeitig erkannt und als der große Aufschwung kam, war das Angebot bereit. Nun ist Intersport Rent eigentlich zu einer eigenen Marke geworden,“ so Schlechter. Auch für den Sommermarkt wird der Verleih immer wichtiger. KITZSPORT hat sich mit großem Erfolg auf den E-Bike Sektor spezialisiert.

 

„Als wir angefangen haben, uns auf den E- Bike Sektor zu konzentrieren, wurden wir anfangs noch belächelt. Uns freut es nun natürlich um so mehr, dass wir den richtigen Riecher hatten und E-Bikes immer gefragter werden,“ freut sich Stefan Schwingenschlögl, Marketingleiter KITZSPORT.

 

Über fast ein Jahrhundert konnte man bei KITZSPORT zeigen, dass man die Branche kennt und Entwicklungen richtig einschätzt.