
Seilbahn & Technik, SI 3/2026, Wartung & Service
FT Technologies: Woher weht der Wind?
Bei Seilbahnen ist die präzise Überwachung von Windgeschwindigkeit und -richtung unerlässlich für den sicheren und reibungslosen Betrieb. Zuverlässige Winddaten ermöglichen es den Betreibern, die Geschwindigkeit anzupassen, den Betrieb zu unterbrechen oder sicher wiederaufzunehmen.
Das Ziel: Schwankungen minimieren und Stabilität bei starkem Wind gewährleisten. Das Problem: Mechanische Sensoren müssen gewartet oder ersetzt werden. Zudem fallen sie mitunter aus – manchmal genau dann, wenn die Daten wichtig wären, das Wetter also schlecht bis unberechenbar ist.

Vorteil für Bergbahnen:
Dank des geringen Wartungsaufwands werden Ausfallzeiten und Kosten minimiert, während gleichzeitig eine gleichbleibende Leistung auch unter extremen Bedingungen sichergestellt wird
Sensortechnik aus der Windindustrie
Windsensoren, die ohne bewegliche Teile und Wartung auskommen, sind daher die ideale Wahl für Seilbahnen, bei denen Zuverlässigkeit höchste Priorität hat. Deswegen setzen Bergbahnen zunehmend auf Sensoren von FT Technologies.
Der britische Hersteller von Festkörper-Windsensoren mit akustischer Resonanz beliefert seit über zwanzig Jahren Betreiber von Windkraftanlagen – und nimmt nun Bergbahnen in den Fokus.
Leichte Montage:
Mit einem Gewicht zwischen 170 und 380 Gramm und der Kompatibilität mit USB-(5V) bzw. Batterie-Stromversorgung (12V) sind die FT-Sensoren ideal für die Integration auf Stützen, Fahrzeugen und Stationen.

Ausfallzeiten und Kosten minimieren
Die Windsensoren von FT liefern präzise Winddaten in Echtzeit und sorgen so für die Sicherheit von Seilbahnen auch unter schwierigen Wetterbedingungen.
Ihre robuste Halbleiterbauweise schließt mechanische Ausfälle aus und gewährleistet eine kontinuierliche und präzise Windüberwachung in kritischen Umgebungen.
Dank des geringen Wartungsaufwands werden Ausfallzeiten und Kosten minimiert, während gleichzeitig eine gleichbleibende Leistung auch unter extremen Bedingungen sichergestellt wird.
Durch die Bereitstellung präziser Echtzeitdaten ohne regelmäßige Wartung bieten FTWindsensoren eine zuverlässige Lösung zur Steigerung der Sicherheit und Effizienz windempfindlicher Anwendungen.

Ob auf Kabinen oder Stützen:
Die kompakte Bauweise macht die Montage der FT-Sensoren zu einem Kinderspiel.
Kompakte Bauweise
Die Sensoren messen Windgeschwindigkeiten bis zu 75 Meter pro Sekunde mit einer konstanten 360°-Richtungsgenauigkeit und garantieren so eine professionelle Leistung in kompakter Bauform.
Mit einem Gewicht zwischen 170 und 380 Gramm und der Kompatibilität mit USB- (5V) bzw. Batterie-Stromversorgung (12V) sind die FT-Sensoren ideal für die Integration auf Stützen, Fahrzeugen und Stationen, bei denen eine Optimierung von Größe, Gewicht und Leistung erforderlich ist.
Sie lassen sich ohne externen Konverter an branchenübliche Autopiloten, Datenlogger, Steuerungssysteme und Displays anschließen. FT-Windsensoren bieten eine sofortige Reaktion (10 Hz), sind stoßfest (50 g), wasserdicht (IP67) und hochpräzise.
Acu-Res® als Gamechanger
Einzigartig bei FT-Windsensoren ist die Acu-Res®-Technologie.

Acu-Res® als Gamechanger
Einzigartig bei FT-Windsensoren ist die Acu-Res®-Technologie die automatisch Änderungen der Lufttemperatur, des Luftdrucks und der Luftfeuchtigkeit ausgleicht, um die Datenkontinuität zu gewährleisten. Acu-Res® nutzt eine Ultraschallwelle, die in einem kleinen Hohlraum resoniert.
Diese Schallwelle bietet ein um mehr als 40 Dezibel besseres Signal-Rausch-Verhältnis als andere Ultraschalltechnologien, so Entwickler und Vorstandsvorsitzender Dr. Savvas Kapartis.
„Dieses exklusive Windmessverfahren macht unsere Sensoren robuster und zuverlässiger als vergleichbare Produkte auf dem Markt.“
Dank des hohen Signal-Rausch-Verhältnisses der akustischen Resonanzmessmethode werden Windmesswerte nicht durch Stöße und Vibrationen beeinträchtigt. Dadurch eignen sich FT-Windsensoren ideal für den Einsatz auf Seilbahnen.