Investitionen bringen 16 Prozent Gästewachstum

Die konsequente Investitionsstrategie am Hauser Kaibling zeigt deutlich Wirkung: In den vergangenen beiden Jahren konnte das steirische Skigebiet ein Gästeplus von rund 16 Prozent erzielen – das entspricht rund 85.000 zusätzlichen Skigästen. Damit bestätigt sich klar: Die umfangreichen Modernisierungen sind ein zentraler Wachstumstreiber.

In die umfassenden Modernisierungsmaßnahmen am Hauser Kaibling sind in den letzten beiden Jahren insgesamt rund 36 Millionen Euro geflossen. Im Zentrum standen dabei zwei zentrale Infrastrukturprojekte.

2024 wurde die neue 8er-Sesselbahn „Kaiblinggrat“ errichtet, 2025 folgte der Neubau der 10er-Gondelbahn „Senderbahn Hauser Kaibling“. Beide Anlagen ersetzten bestehende 4er-Sesselbahnen und haben das Skigebiet sowohl qualitativ als auch kapazitiv deutlich aufgewertet.

Höherer Komfort, moderne Technik und spürbar kürzere Wartezeiten verbessern das Gästeerlebnis unmittelbar – und wirken sich direkt auf die Nachfrage aus.

Senderplateau

Hier treffen die 8er-Sesselbahn „Kaiblinggrat“ und die 10er-Gondelbahn „Senderbahn Hauser Kaibling“ aufeinander.

Qualitätsgesichertes Wachstum

Dass diese Investitionen nicht nur die Frequenz, sondern auch die Qualität nachhaltig steigern, zeigen aktuelle Gästebefragungen. Mit einer Gesamtzufriedenheit von 1,5 liegt der Hauser Kaibling deutlich über dem österreichischen Durchschnitt.

Auch in den Bereichen Komfort und Modernität werden Spitzenwerte erreicht, während die Weiterempfehlungsrate mit 72 Prozent klar über dem nationalen Vergleichswert liegt.

Ein wesentlicher Wachstumstreiber ist darüber hinaus die konsequente Weiterentwicklung des Familienangebots. In den vergangenen drei Jahren konnte dieses Segment um rund 20 Prozent gesteigert werden.

Eine der längsten Funslopes Österreichs:

Die XXL Funslope am Hauser Kaibling.

Ausschlaggebend dafür sind gezielte Investitionen in Erlebnisangebote für junge Gäste, wie der 24.000 Quadratmeter große „Wollis Kids Park“ an der Talstation, die zu einer der längsten Funslopes Österreichs ausgebaute XXL Funslope sowie der neue Wollis Waldweg, der seit 2026 zusätzliche Attraktivität schafft.

Stabilität erhält diese Entwicklung durch eine ausgewogene Gästestruktur: Der Hauser Kaibling spricht in gleichem Maße Tagesgäste wie Mehrtagesgäste an. Diese Balance stärkt die wirtschaftliche Basis und zeigt, dass das Skigebiet sowohl für die regionale Bevölkerung als auch für Urlaubsgäste gleichermaßen attraktiv ist.

Klaus Hofstätter

Geschäftsführer des Hauser Kaibling

„Wir sind sehr stolz auf diesen deutlichen Gästezuwachs von rund 16 Prozent, denn er zeigt, dass sich unsere strategischen Investitionen auch in einer konjunkturell herausfordernden Zeit mehr als bezahlt machen. Besonders wichtig ist uns dabei, dass wir diese Investitionen bewusst und aus eigener Kraft umgesetzt haben – als klares Bekenntnis zur langfristigen Weiterentwicklung unseres Skigebiets. Unser Anspruch ist es, den Gästen ein modernes, komfortables und familienfreundliches Skierlebnis zu bieten – die aktuellen Zahlen bestätigen, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind.“

Nächste Modernisierungsschritte geplant

Die Investitionsoffensive ist damit keineswegs abgeschlossen. Vielmehr ist sie Teil einer langfristigen Qualitätsstrategie, die den Hauser Kaibling als modernes, schneesicheres Wintersportgebiet und als attraktiven Erlebnisberg für alle Jahreszeiten positioniert. Weitere Maßnahmen, insbesondere im Bereich Sommerangebote, Schneekompetenz, Pistenausbau und Infrastruktur, sind bereits in Planung.