Schmittenhöhe: Neubau der Kapellenbahn
Auf der Schmittenhöhe beginnt ein Modernisierungsprojekt: Für den Neubau der Kapellenbahn liegt nun offiziell die Baugenehmigung vor. Intelligente Technik wird für mehr Sicherheit sorgen, und moderne Einzelsitze mit Sitzheizung sowie Wetterschutzhauben werden den Komfort der Gäste erhöhen. Hier die Details des Projekts.
Ski-Boom in Zentralasien
Der Wintertourismus in Zentralasien erlebt einen massiven Aufschwung. In Kasachstan ist ein neues Skigebietscluster in Planung, während in Kirgisistan das Resort „Ala-Too“ bereits voll im Bau ist. Usbekistan wiederum treibt den Skisport mit französischer Unterstützung voran. Zusätzlich hat die Organisation Eurasia eine Partnerschaft mit Grandvalira Andorra geschlossen.
Weniger Bürokratie: PV-Ausbau bei Seilbahnen wird vereinfacht
Der Ausbau von PV-Anlagen bei Seilbahnen soll in Österreich künftig einfacher werden: Wie das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur mitteilt, sollen die neuen Regelungen noch vor dem Sommer in Kraft treten. Die Novelle ist Teil eines Maßnahmenpakets zum Bürokratieabbau. Welche weiteren Neuerungen sind vorgesehen?
Gletscherbahnen Kaprun: Rekord beim Umsatz
Mit insgesamt 1.272.732 Gästen und Gesamterlösen von 72,9 Millionen Euro – ein Plus von 3 bzw. 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr – schließt die Gletscherbahnen Kaprun AG das Geschäftsjahr 2024/25 als das bislang besucher- und umsatzstärkste in ihrer Unternehmensgeschichte ab. Worauf investiert das Unternehmen heute?
Säntisbahn: Erneuerung des Verwaltungsrates
Mit der Eröffnung der neuen Säntisbahn beginnt eine mehrjährige Strategiephase – und der Verwaltungsrat kündigt personelle Veränderungen an. Wer künftig im Gremium sitzt, wie das Projekt „Säntis 2026“ voranschreitet und wie sich das Umsatzjahr 2025 entwickelt hat – lesen Sie im SI-Artikel.
Planai erweitert Speicherteich Bruckmoos
Mit Ende der Wintersaison 2025/26 erweitern die Planai-Hochwurzen-Bahnen den bestehenden Speicherteich „Bruckmoos“ auf der Planai. Das Fassungsvermögen wird dabei von derzeit rund 80.000 Kubikmeter auf etwa 200.000 Kubikmeter erhöht. Im Zuge der Arbeiten werden auch Teile der Beschneiungsinfrastruktur auf den neuesten Stand der Technik gebracht.