Urban Ready: Full Service für Seilbahnseile
Das Seil ist wohl eines der kritischsten Elemente einer urbanen Seilbahn. Deswegen muss nicht nur das Produkt an sich überzeugen, sondern auch Planung, Montage, Betrieb und Kontrolle – schlicht der ganze Lebenszyklus eines Seils. Der Seillieferant Teufelberger-Redaelli verfolgt deswegen einen Full-Service-Ansatz.
Bürokratie am Seil: Verträge und Risiken digital managen
Planung, Bau und Betrieb urbaner Seilbahnen gehen mit vielen Verträgen und einigen Risiken einher. Damit Betreiber hier nicht den Überblick verlieren, bietet die Instandhaltungssoftware SAMBESI entsprechende Module an. Das Tool des Schweizer Unternehmens REMEC ist bereits bei zahlreichen Unternehmen im Einsatz und gilt als Benchmark für digitale Programme rund um Wartung und Management von Seilbahnen.
Uruapan: Neue Seilbahn für die Großstadt
Der Seilbahnhersteller Doppelmayr hat in Mexiko den Teleférico Uruapan erfolgreich in Betrieb genommen – ein Meilenstein der öffentlichen Infrastruktur, der in enger Zusammenarbeit mit der Regierung des Bundesstaates Michoacán realisiert wurde. Das Projekt verbessert den Zugang, die Vernetzung sowie die Lebensqualität für tausende Einwohnerinnen und Einwohner in Uruapan.
Mobilität beginnt beim Fahrgast
Urbane Seilbahnen werden in Städten heute nicht mehr nur als Infrastrukturprojekte verstanden, sondern als Instrumente zur Verbesserung von Erreichbarkeit, Barrierefreiheit und Lebensqualität. Entscheidungsträger investieren in diese Form der Mobilität, weil sie Alltagsprobleme löst: lange Reisezeiten, räumliche Barrieren und fehlende Anbindungen. Über Erfahrungen aus der Praxis.
Urbane Seilbahn auf Zeit
Bauzeiten von unter einem Jahr, niedrige Investitionskosten und rasche Genehmigungen entlang von öffentlichen Grundstücken – urbane Seilbahnen lassen sich rasch auf- und abbauen sowie bis zu drei Mal wiederaufstellen. Wie temporäre Seilbahnen Städte günstig weiterentwickeln, schildert uns Seilbahnplaner Stephan Salzmann im SI Urban Interview.
„Integration endet nicht mit der Bauphase“
David Albornoz, Direktor von POMA in der Dominikanischen Republik, gibt Einblicke in den Betrieb in Santo Domingo – und erläutert, wie Technologie und Wartung für zuverlässige und komfortable Fahrten sorgen, besonders die Lösungen des Seilherstellers FATZER.





