SEILBAHNEN INTERNATIONAL

Als DAS Fachmagazin für alle Themen rund um die Seilbahnwirtschaft, das alpine Management und den Tourismus bietet das SI-Magazin eine ausgezeichnete Informationsquelle für Entscheidungsträger der Wintersport-Branche. Erfahren Sie alles rund um Seilbahnen und Bergbahnen in Österreich und bleiben Sie immer am aktuellsten Stand. Zusätzlich greifen wir spannende Sonderthemen zu wichtigen Angelegenheiten wie etwa den bewussten Umgang mit Produkten auf, um Ihnen entscheidende Informationen in Sachen Umwelt und Nachhaltigkeit bei Seilbahnen zu liefern. Unser Ziel ist es, alle wichtigen Bereiche der Bergbahnbranche abzudecken und Ihnen so eine einzige, verlässliche Informationsquelle rund um das Thema Seilbahnen zu bieten. Lassen Sie sich von uns zu neuen Ideen inspirieren!

Favoriten und meistkritisierte Skigebiete: Erkenntnisse aus zwei Rankings

Management & Tourismus|

Welche Skigebiete punkten online mit den meisten positiven Bewertungen – und welche haben die aktivste Social-Media-Community? Antworten liefert die neue Studie von Mountain Management Consulting und Lumifai. Gleichzeitig zeigen TripAdvisor-Bewertungen, wo und warum Wintersportfans manchmal enttäuscht sind.

Visa: Was Zahlungen über Skigäste verraten

Digitalisierung & Innovation, Management & Tourismus|

Die Begeisterung der Österreicher für den Wintersport ist groß. Laut einer Befragung im Auftrag des Zahlungstechnologieanbieters Visa unter 1.000 Personen haben in den vergangenen drei Jahren 83 Prozent der befragten Österreicher eine Wintersportaktivität wie Skifahren, Snowboarden, Eislaufen o. ä. ausgeübt. Was Studie und VisaNet Daten noch verraten - von Kaufdynamik bis KI-Urlaubsrecherche.

Skigebiet Heutal will 25 Mio. Euro investieren

Beschneiung & Pistenpflege, Planen & Bauen|

Das Skigebiet Heutal bei Unken (Salzburger Pinzgau) plant Investitionen in eine neue Sesselbahn, eine moderne Beschneiungsanlage sowie einen Gasthof. Insgesamt sind dafür rund 25 Millionen Euro nötig – für den Bau der Seilbahn fehlen allerdings noch mehrere hunderttausend Euro. Wie geht das Skigebiet mit der Finanzierungslücke um?

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