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ILF Consulting Engineers:

Die Denkfabrik aus Tirol

Expertenwissen, Gesamtplanungskompetenz und umfassende Erfahrung aus zahlreichen Projekten zeichnen einen modernen Skigebietsplaner aus.

 

Seit über 50 Jahren gibt es in Tirol eine Adresse für die Planung komplexer Projekte: Das Familienunternehmen ILF CONSULTING ENGINEERS plant und betreut mit mehr als 2.000 Mitarbeiter/innen etliche Großprojekte. Die Zentrale der Denkfabrik mit ca. 250 Mitarbeiter/innen befindet sich in Rum bei Innsbruck.

 

Am Hauptsitz des Unternehmens arbeiten insgesamt fünfzehn Fachabteilungen aller Ingenieurdisziplinen an Projekten weltweit. Dazu gehören unter anderem Wasserversorgungsanlagen für Millionenstädte in Saudi-Arabien, Verkehrsinfrastruktur wie der Arlberg- oder der Brenner-Basis-Tunnel, Großkläranlagen für Ballungszentren wie Wien und Istanbul sowie umfassende Umweltverträglichkeitsprojekte. Dieses Know-how kommt bei ILF bereits seit mehr als 35 Jahren auch bei der Planung von Skigebieten zur Anwendung.

Hans Rubatscher (li.) und Jakob Falkner. © Spiess Foto Tirol Erich Spiess

 

 

Hans Rubatscher, Geschäftsführer Pitztaler Gletscherbahn

„Gemeinsam mit ILF als kompetenten Planungspartner haben wir uns der komplexen Aufgabe einer Einreichung nach UVP-Gesetz mit über 40 Sachverständigen auf Behördenseite gestellt.“

 

Jakob Falkner, Geschäftsführer Ötztaler Gletscherbahn

„ILF plant nunmehr seit 1984 in unserem Skigebiet in Sölden und hat sich in dieser Zeit als zuverlässiger und innovativer Partner ausgezeichnet.“

Skigebietsplanung aus einer Hand

Als „One-Stop-Shop“ bietet ILF CONSULTING ENGINEERS die erforderlichen Planungsleistungen für alle Bereiche eines modernen Skigebietes aus einer Hand - vom Tal bis zum Berg, von der Zufahrtsstraße bis zur Seilbahn inklusive zugehöriger Infrastruktur.

 

Neben den technischen Planungsleistungen können projektergänzende Leistungen durch zahlreiche Fachexperten im Haus abgedeckt werden.Mit jeweils eigenen Abteilungen für Ingenieurgeologie und Umwelt werden die erforderlichen Kartierungen und Erkundungen durch das ILF-Team erbracht. Fachabteilungen für Geotechnik und Statik runden das Angebot ab.

 

„Die Konzentration unserer Kompetenzen in unserem Hauptsitz in Rum und die damit verbundenen kurzen Wege zwischen den Experten und der Projektleitung kommen wiederum der Effizienz in der Projektbearbeitung und in weiterer Folge natürlich unseren Kunden, den Skigebietsbetreibern, zu Gute“, erklärt Alexander Speckle, Geschäftsführer von ILF CONSULTING ENGINEERS.


Eine der großen Stärken von ILF CONSULTING ENGINEERS ist die Begleitung von Kunden in allen Projektphasen. Vom ersten Konzept bis zur finalen Schlüsselübergabe steht ILF ihren Kunden zuverlässig zur Seite.

„One-Stop-Shop“ aller Planungs- und Beratungsleistungen

UVP-Projekt Pitztal - Ötztal

Beim Einreichprojekt nach UVP-Gesetz für die Verbindung der beiden Skigebiete Pitztaler Gletscher und Ötztaler Gletscher stellt ILF das umfassende Wissen und die Gesamtplanungskompetenz eindrücklich unter Beweis.

 

ILF ist dabei sowohl mit einer Vielzahl technischer Planungsleistungen und der Erstellung der Fachberichte zu den Schutzgütern nach UVP-Gesetz als auch mit der Gesamtkoordination aller Planer beauftragt.

 

So soll in den kommenden Jahren eines der attraktivsten Skigebiete der Alpen Realität werden.Zur Umsetzung des Projektes ist ein Investment von ca. 120 Mio. Euro erforderlich.

 

Damit werden unter anderem eine neue Zubringerbahn des Seilbahn-Typs 3S aus dem Talboden in Mittelberg und 2 Verbindungsbahnen des Seilbahn-Typs 10EUB sowie die Pisten zwischen beiden Skigebieten errichtet. 

Übersicht Projektgebiet Skigebietszusammenschluss Pitztal - Ötztal. Fotos: ILF

Neben dem Skigast soll vor allem das Pitztal regionalwirtschaftlich vom Zusammenschluss der beiden Skigebiete profitieren.Bei der Skigebietsverbindung wurden die Standorte der Seilbahnen und Pisten mit größter Sorgfalt gewählt.

 

„Durch umfangreiche Optimierungsmaßnahmen wurde die Flächeninanspruchnahme im Naturraum auf ein Minimum reduziert. Die beanspruchten Naturflächen für den Bau und Betrieb des zukünftigen Skigebietes werden durch ökologische Verbesserungsmaßnahmen im Pitztal und Ötztal kompensiert“, so Franz Kircher, Leiter der Abteilung Umwelt bei ILF.

 

Aktuell liegt das Projekt zur Beurteilung bei der zuständigen Behörde, wo über 40 behördliche Gutachter die aus ca. 9.000 Seiten und ca. 600 Plänen bestehenden UVP-Unterlagen prüfen.