DE
DE
EN

Reger Andrang an den großen Messeständen von TECHNOALPIN und PISTENBULLY. Fotos: SI/Surrer

ALPITECH CHINA 2017

Präsenz zeigen ist Pflicht

Mit der Ankündigung, bis zu den olympischen Winterspielen in Peking 300 Millionen Chinesen auf die Ski bringen zu wollen, hat die chinesische Regierung für hohe Erwartungen in der Branche gesorgt - und diese werden von aktuellen Marktdaten der Wirtschaftskammer Österreich noch weiter befeuert. Alleine in den letzten sechs Jahren entstanden in China mehrere hundert neue Skiresorts.

 

Parallel stieg die Einfuhr von Beschneiungsanlagen, Liftanlagen, Schneemobilen und Pistenraupen um über 45 Prozent. Das Wachstum zeigt sich auch auf der ALPITECH selbst, wie Organisator und MESSE-BOZEN-Geschäftsführer Thomas Mur berichtet: „Unsere Ausstellungsfläche stieg um 30 Prozent auf 2.700 Quadratmeter, über 40.000 Menschen besuchten uns und die parallel stattfindende ISPO.“ Den Markt für Pistenequipment entdecken zunehmend auch chinesische Unternehmen. „Die Hälfte der 68 Aussteller stammt bereits von hier“, sagt Mur.

 

Europäische Firmen müssten daher Präsenz zeigen, um in den Köpfen der chinesischen Skigebietsbetreiber eine Rolle zu spielen. Doch die meisten Firmen wissen das bereits: „Präsent sein“ - ist laut Si-Umfrage das Hauptmotiv für die Teilnahme an der ALPITECH.

Arbeiten gemeinsam daran, dass AXESS-Lösungen in chinesischen Skigebieten Standard werden: OUDAO-Direktor Alexandre Heuze, AXESS-Verkaufsdirektor Chistian Heidegger, AXESS-China- Vorstand Yisheng Xu, OUDAO-Managerin Xinyi Wang und AXESS-Vorstand Oliver Suter.

Wollen die Chinesen für Seilbahnen begeistern (von links): DOPPELMAYR-Marketingchef Ekkehard Assmann, China-Vertreter Yanh Li und Prokurist Alexander Klimmer.