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Der Zauberteppich als Drache Fahr Long – SUNKID bietet für all seine Galerien die passende Lösung. Eignet sich auch hervorragend zum Nachrüsten bestehender Zauberteppiche. Foto: Christine Höflehner

Sunkid

Warum Bergbahnen jetzt Skikinderländer entwickeln müsssen

Das gekonnte Entwickeln und Inszenieren neuer Erlebnisangebote, genau abgestimmt auf die jeweilige Zielgruppe, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den nachhaltigen Erfolg im Winter-, wie auch dem Sommergeschäft. Besonders anspruchsvoll und herausfordernd ist dies, wenn es sich dabei um Familien und Kinder handelt.

 

Spaß, spielerisches Lernen und Entdecken stehen im Mittelpunkt des neuen Hopsi-Winterkinderlands in Schladming. Die Planai-Hochwurzen-Bahnen zeigen damit zum wiederholten Male ihren Einfallsreichtum und ihr Gespür für die Schaffung spannender Angebote für Familien.

 

Hopsi’s Reise um die Welt führt die kleinen Entdecker von Österreich über China, bis hin nach Australien. Die liebevoll gestalteten Abschnitte der Weltreise sollen Kinder nicht nur unterhalten, sondern bieten diesen, eigens auf das jeweilige Können bzw. den Lernfortschritt abgestimmten Parcours.

Bergbahnen & Skischulen arbeiten gemeinsam für den Erfolg der Destination. Foto: Christine Höflehner

Genau diesem Umstand verdankt das Projekt auch seine besondere Vorbildwirkung. Denn eine Reise um die Welt ist nicht nur viel spannender als die blaue Piste x oder die rote Abfahrt y. Auch zu Hause lassen sich so die eigenen Fortschritte und das Erlebte viel besser Freunden und Bekannten erzählen.

 

Da Kinderwünsche vielfach die Urlaubsplanung der Eltern bestimmen, ist dies ein klarer Auftrag an Bergbahnen und Skigebietsbetreiber hier selbst aktiv zu werden. Denn die Planung, Umsetzung und Instandhaltung derartiger Projekte ist für viele Skischulen nicht nur aus finanzieller Sicht kaum möglich.

Sunkid in eigener Sache

„Mit unserem Tochterunternehmen SUNKID Heege, das auf eine 40-jährige Erfolgsgeschichte in der weltweiten Freizeitparkbranche zurückblicken kann, sind wir seit über zehn Jahren Teil eben dieses boomenden Marktes. Wie kein zweiter wissen wir daher welcher Konkurrenz fernab des Heimmarktes alpine Urlaubsdestinationen zu kämpfen haben und wie es gelingen kann aus dem riesigen Erfahrungsschatz dieser Branche zu profitieren.“

Von Austria nach Australia. Auf Hopsi’s Reise um die Welt warten zahlreiche, teils interaktive Überraschungen auf die Entdecker. Foto: Sybille Sieder

 

Vorbild Hopsi-Winterkinderland in Schladming. Foto: Christine Höflehner

Size matters

Klassische Kinderländer einzelner Skischulen, mögen diese auch noch so perfekt betreut und liebevoll gestaltet sein, haben meist auch schlicht nicht die räumlichen Voraussetzungen um Projekte wie Hopsis Winterkinderland zu realisieren. Aber auch die Planung und kontinuierliche Entwicklung spielen für den nachhaltigen Erfolg eine zentrale Rolle.

 

Mag eine Fun Slope allein zwar ein willkommenes Angebot an junge Gäste darstellen, so erwarten sich diese heute deutlich mehr als eine thematisierte Abfahrt. Leuchtturmprojekte wie jenes der Planai-Hochwurzen-Bahnen verbinden gekonnt unterschiedlich thematisierte Abschnitte, mit einem vielfältigen Angebot für Kinder jedweder Könnerstufe.

 

Vom Nichtskifahrer bis hin zum Profi. Ein Besuchererlebnis, das auch den immer größer werdenden Anteil an Nichtskifahrern anzulocken vermag, ist ein Erfolgsfaktor, nicht nur im Wettbewerb der Destinationen untereinander, sondern gerade auch gegenüber den bestätigt wachsenden Freizeitangeboten abseits der Berge. Freizeitparks, Erlebnisbäder, FEC’s, … buhlen Sommer wie Winter gleichermaßen um die Zeit und das Budget potentieller Kunden.