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Foto:CMI

Interalpin fürs Marketing nützen:

Thema für die eigene Kommunikation

Die Interalpin lässt sich vielfältig zum interessant-aktuellen Kommunizieren nutzen. Speziell auch von Seilbahnern, die gerade vor Ort sind. Einige Anregungen.

 

Klar, die Interalpin ist DER Treffpunkt für Seilbahner, sie ist Brennpunkt neuer Ideen und vielem mehr. Die weltgrößte Fachmesse der Branche eignet sich aber auch bestens, um sie direkt oder indirekt für eigene, sehr persönlich gestaltete Kommunikationsmaßnahmen zu nützen. Wichtig dabei ist, aktuell, interessant, kompetent, professionell und leicht verständlich zu agieren. Gaudi-Themen sollten keine Rolle spielen.

 

Vor Ort „live“


Ein gutes Thema – etwa eine besondere Neuigkeit, ein langjähriger verlässlicher Partner, neue eventuell „exotische“ Kontakte – ein Smartphone und drei oder vier Seilbahner im Bild. Mehr braucht man nicht für ein Social-Media-Posting von der Interalpin.

Wer es systematischer angehen möchte, kann, beginnend mit der sehr frühen Anreise, der Warteschlange an der Kasse und über den Tag verteilt drei bis fünf herausstechenden Themen, den ganzen Interalpin-Besuch in Etappen dokumentieren. Das weckt sicher viel Interesse bei der Social-Media-Community des jeweiligen Seilbahnunternehmens.


Dabei ist zu bedenken – man postet nicht nur für Seilbahnexperten, sondern vor allem für kaum mit Fachlichem vertraute Leser. Entsprechend interessant, aber nicht zu technisch, sollten die Infos sein. Wichtig ist, auf den Fotos freundlich, professionell und interessiert zu wirken. Feucht-fröhliche Abendaktivitäten oder ausufernd Lustiges haben in diesen Postings keinen Platz.

Analyse direkt danach

Unmittelbar nach der Messe bietet es sich an, fundiert, im Detail überlegt und gut abgewogen, bezogen auf das eigene Unternehmen, die Interalpin zu analysieren und individuelle Schlüsse zu ziehen. Dafür sind Interviews mit regionalen Medien, interne Infos für alle Mitarbeiter zu den Trends der Interalpin, oder mehrere Social Media-Postings, etwa nach dem Motto „Sieben Schlussfolgerungen nach der Interalpin“, gute Möglichkeiten, sich zu Wort zu melden.


Ob man dafür thematisch bunt gemischt, verschiedene interessante, für das jeweilige Unternehmen relevante Informationen der Messe darstellt oder einen inhaltlichen Schwerpunkt wählt, ist von Fall zu Fall zu entscheiden. Inhaltlich-thematische Schwerpunkte könnten sein: Spezielles zum Seilbahn-Sommer, zum Bergbahnen-Winter oder zu einzelnen Spezialthemen – etwa Seilbahntechnisches, Pistenpräparierung, Unterhaltung & Fun-Angebote am Berg, Beschneiungsneuigkeiten und vieles mehr.

Sonderthemen nützen

Zusätzlich bringt ein großer Anlass wie die Interalpin immer eine Fülle von möglichen Sonderthemen. Einige Beispiele: Ehrungen oder Jubiläen. Preise oder Auszeichnungen. Geschäftsabschlüsse inklusive der dazugehörigen Investitionsprogramme. Besondere Kontakte, die geknüpft wurden.

 

Der plakativ mit Fotos dokumentierte, inhaltlich fundierte Erfahrungsaustausch unter Kollegen mit „großen“ Namen. Lehrlingsausflüge als Belohnung für besonders gute Leistungen der jungen Mitarbeiter und vieles mehr. So oder ähnlich genützt, lässt sich die positive Wirkung der Interalpin für das eigene Unternehmen ohne großen Zusatzaufwand erhöhen.

 

Oliver Pichler