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Die Jungfraubahnen in Grindelwald im Berner Oberland setzen das Mountaincart seit 2016 sehr erfolgreich an der Firstbahn ein. Foto: MOUNTAINCART

Mehr Mountaincarts

Mehr Sommergäste!

Das MOUNTAINCART ist das einzige Downhill-Cart, welches sich weltweit durchgesetzt hat - seit kurzem auch im Harzgebirge.

 

Immer mehr Seilbahnen und alpine Destinationen setzen auf den Sommertourismus. Viele vertrauen dabei auf die Firma MOUNTAINCART, die mit ihren Downhill-Carts seit nunmehr zehn Jahren Fahrspaß in die Berge bringt. Denn das Mountaincart ist mit über zwei Millionen absolvierten Abfahrten technisch und touristisch so bewährt wie kein anderes vergleichbares Produkt.

 

Das Downhill-Cart meistert die unterschiedlichsten und schwierigsten Einsatzgebiete der Welt - vom Polarkreis in Schweden bis zu den südlichen neuseeländischen Alpen. Nicht selten brettern Fahrgäste sogar durch hochalpines Gelände mit einem Streckengefälle von bis zu 30 Prozent und weit mehr als 1.000 zu überbrückenden Höhenmetern. Sogar in staubigen und heißen Umgebungen wie auf den Golanhöhen in Israel ist das Mountaincart ein ebenso zuverlässiger wie beliebter Gästemagnet.

Das Mountaincart fährt weltweit

Das Mountaincart zeichnet sich dabei nicht nur durch Sicherheit und Zuverlässigkeit aus, sondern wird durch sein einfaches und komfortables Handling von Familien mit Kindern und Senioren genauso begeistert gefahren wie von actionorientiertem Publikum. Mehr als 50 Destinationen in über 20 Ländern zeugen davon, dass sich das Mountaincart als einziges Downhill-Cart weltweit am Markt behauptet und durchgesetzt hat.

 

Darunter finden sich auch Verleihstationen, die über 100 Mountaincarts umfassen und teils über 1.200 Abfahrten täglich verzeichnen, wie beispielsweise in Schladming und Gemeindealpe-Mitterbach: Seit kurzem saust das Mountaincart auch über das deutsche Harzgebirge. Der ErlebnisBocksBerg in Hahnenklee setzt seit Sommer 2016 auf die rasante Attraktion - mit Erfolg.

Uwe Harwich

Betriebsleiter ErlebnisBocksBerg im Hahnenklee

„Von den Mountaincarts habe ich über einen Bericht im Si-Magazin erfahren - und wusste gleich: Das ist was für unseren Bocksberg. Der Zuspruch ist überwältigend: 500 Fahrten pro Tag, Menschenmengen an der Verleihstation und um ein Drittel mehr Besucher, die explizit wegen den Mountaincarts kommen. Zudem ist unsere Bekanntheit in ganz Norddeutschland stark gestiegen. Mountaincarts haben Suchtpotential - auch für mich am Feierabend!“

Mit den „Bocksbergcarts“ geht es die Familienabfahrt hinunter.

Mountaincart ist Teil des Gesamtparkets

Die Bergdestination in Niedersachsen ist 77 Hektar groß und mit einer 4er-Kabinenbahn, einer 4er-Sesselbahn und einer WIEGAND-Allwetterrodelbahn ausgestattet. In der Sommersaison locken zudem ein Bikepark, ein Bagjump-Sprungkissen und Gastronomie Gäste aus ganz Norddeutschland auf den Berg in der Nähe von Goslar. Vor allem Vereine, Schulklassen oder Betriebe buchen meist ein Komplettpaket für den ganzen Tag.

 

„Mit den Mountaincarts haben wir nun eine weitere Attraktion, die alle Zielgruppen von acht bis 88 Jahren anspricht“, sagt Uwe Hartwich, Betriebsleiter des ErlebnisBocksBergs. Bereits drei Mal mussten die Niedersachsen Mountaincarts nachbestellen, so groß ist der Zuspruch der Gäste.

 

„Zurzeit haben wir 45 Carts, doch selbst die reichen mittlerweile nicht mehr, um die Engpässe an der Verleihstation zu überbrücken“, berichtet Hartwich. 500 Fahrten täglich verzeichnet die Destination im Harzgebirge, die Besucherzahlen stiegen seit der Einführung der Mountaincarts um ein Drittel. Die Downhill-Fahrzeuge haben ein Alleinstellungsmerkmal in Norddeutschland, sodass Gäste aus Hamburg, Hannover oder Goslar explizit deswegen nach Hahnenklee kommen.

Die Mountaincarts werden an Bikeaufhängungen am Sessel besfestigt

Carts hängen an den Kabinen

Die Gäste erhalten Cart, Helm und eine Einführung an der Verleihstation am Gipfel, bevor sie die 1,5 Kilometer lange Familienabfahrt herunterbrettern. „Actionhungrige sind in fünf Minuten unten, Senioren, die die Natur genießen wollen vielleicht erst in einer Viertelstunde“, erklärt Hartwich. Das Mountaincart geben die Kunden bequem an der Talstation ab und müssen sich um nichts weiter kümmern. „Deswegen nutzen viele Gäste das Mountaincart auch als Abschluss für ihren Ausflug“, berichtet Hartwich. Anschließend werden die Mountaincarts vom Personal an den Bikeaufhängungen der Seilbahnkabinen wieder nach oben transportiert.

Der ErlebnisBocksBerg bietet auch ein Bagjump-Sprungkissen.

Die Rodelbahn von WIEGAND und die Mountaincarts ergänzen sich. Fotos: ErlebnisBocksBerg

Mountaincarta: Verschleißalarm und schnell nachbestellt

Doch nicht nur der Publikumszuspruch ist enorm, auch die Qualität der Carts und der Kundenservice ist ausgezeichnet, wie Hartwich betont: „Die Mountaincarts sind extrem wartungsarm, bisher mussten wir nur selten Kleinigkeiten austauschen. Wobei ein Anruf bei MOUNTAINCART genügt, und in zwei Tagen haben wir Ersatzteile oder ein neues Cart.“ Letzteres wird Hartwich noch öfter brauchen, denn der ErlebnisBocksBerg plant bereits eine extra angelegte Downhill-Strecke und die Aufstockung des Fuhrparks auf mindestens 60 Mountaincarts. ts