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Schulungsleiter Albert Arbogast (links) erklärt den Mitarbeitern den neuen Dieselmotor.

Kässbohrer

Die interne Pro Academy

Die Mitarbeiter von KÄSSBOHRER sind auf der ganzen Welt verteilt. Doch einmal im Jahr kommen sie alle in die Zentrale nach Laupheim. Warum?

 

Egal ob Europa, Amerika oder Asien – das Unternehmen KÄSSBOHRER hat seine Mechaniker und Servicemitarbeiter auf der ganzen Welt verteilt. Doch einmal im Jahr versammeln sich alle in der Unternehmenszentrale im deutschen Laupheim, um an der internen Pro Academy teilzunehmen. Dort werden Serviceleiter, Werkstattleiter, das Werkstattpersonal und die Außendienstmitarbeiter über neue Fahrzeuge und Neuerungen an bestehenden Fahrzeugen geschult.

 

„Jeden Herbst bringen wir unsere Mitarbeiter bezüglich PistenBully, BeachTech, SNOWsat und PowerBully auf den neuesten Stand“, erklärt Alexander Dehm, der Leiter des Technischen Kundendiensts bei KÄSSBOHRER. Rund 100 Teilnehmer zählen die sechs deutschsprachigen Kurse, insgesamt 44 Mitarbeiter besuchen die drei englischsprachigen Fortbildungen. Die Schulungen im September und Oktober dauern jeweils zwei Tage und dienen auch als ideale Plattform für den internationalen Erfahrungsaustausch.

Was wird genau vermittelt?

Die Inhalte der internen Pro Academy sind vielfältig. Im Zentrum stehen sicherlich die neuesten Fahrzeuggenerationen von KÄSSBOHRER, sowie die im Umfeld entwickelten neuesten Produkte. Zudem erfahren die Teilnehmer Details über die Innovationen an bestehenden Fahrzeugen. „Wir geben ihnen Verfahrensanweisungen in die Hand, etwa neue Bedienkonzepte oder Einstellmöglichkeiten am neuen iTerminal“, berichtet Dehm.

 

Aufgrund der neuen Abgasstufe bei KÄSSBOHER-Fahrzeugen stehen zurzeit auch Motorschulungen auf dem Programm. Die Servicemitarbeiter und Mechaniker werden zudem über alle Komponenten der Fahrzeuge instruiert, wie beispielsweise Fahr- und Zusatzhydraulik, Elektrik – CAN Kommunikation, Laufwerk und Winde. „Weitere Bausteine der internen Pro Academy sind Schulungen in Diagnosegeräten und Diagnosemöglichkeiten, sowie sonstige Einstellungsmöglichkeiten am Fahrzeug“, fügt Dehm hinzu.

 

Allgemeine Informationen zur Marktund Firmensituation, sowie die Vorstellung und Anwendung von Sonderwerkzeugen (wie beispielswiese Crimpwerkzeuge oder Prüfmittel) runden den zweitägigen Kurs inhaltlich ab.

Die Serviceexperten erfahren in der internen Pro Academy alles über das neue iTerminal. Fotos: KÄSSBOHRER

Kunden profitieren indirekt von den internen Schulungen

Dank der internen Pro Academy gewinnen die Mitarbeiter von KÄSSBOHRER ein tiefes Verständnis für die Fahrzeuge und deren Funktionen. Zudem gehen die Mechaniker sicherer mit den Produkten von KÄSSBOHRER um und entwickeln eine schnelle und effektive Fehlersuche – Stichwort „troubleshooting“. Durch die sehr gut ausgebildeten und damit motivierten Mitarbeiter profitieren indirekt auch die Kunden von der internen Pro Academy:

 

Grundsätzlich stehen ihnen durch top geschulte Mitarbeiter sichere und effiziente Fahrzeuge zur Verfügung. Falls es trotzdem Probleme gibt, kann der KÄSSBOHRER-Service die Fehler meist schnell diagnostizieren und die Fahrzeuge wieder instand setzen. Dadurch gewährleistet KÄSSBOHRER die höchstmögliche Verfügbarkeit seiner Fahrzeuge.

 

Nichtzuletzt sind gut geschulte Servicemitarbeiter selbst gute Lehrer: Mit dem Know-how aus der internen Pro Academy können sie die Kunden entsprechend auf die Fahrzeuge schulen, was wiederum die Effizienz und die Effektivität in der Pistenpflege steigert. Damit einher gehen minimierte Wartungs- und Servicekosten. ts

Die Teilnehmer der internen Pro Academy stammen aus: