Gegentrends im Tourismus
Jeder Trend hat einen Gegentrend – auch im alpinen Tourismus. Beide zusammen gehen mit der Zeit eine Synthese ein. Bergbahnen können diese nutzen, um die Zukunft zu gestalten – vom Gast über den Mitarbeiter bis zum Einheimischen. Wie, das erläutert Zukunftsforscher Tristan Horx.
Barrierefrei als Geschäft
Das Kaunertal positioniert sich – hochalpin allein auf weiter Flur – als barrierefreie Destination. Die touristischen Akteure sehen in Rollstuhlfahrern eine interessante Zielgruppe. Die Folgen sind treue Stammgäste, eine bessere Auslastung in den Nebensaisonen und ein stark wachsender Markt.
KI in der Gästekommunikation: Drei Beispiele aus dem Tourismus
Gästekommunikation ist ein Bereich, in dem KI zunehmend zum Einsatz kommt. Sie beantwortet Fragen, bearbeitet E-Mails, leitet Gäste vor Ort – und liefert dabei den Unternehmen wertvolle Informationen über Besucher. Drei Beispiele, wie KI Organisationen und Reisenden hilft.
Wie funktioniert Wartung im Freizeitpark
Über 80 Attraktionen – davon 40 Fahrgeschäfte – bietet der Bayern-Park in Niederbayern. Wo liegen Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei Wartung und Betrieb im Vergleich zu Bergbahnen, insbesondere da mit Blick auf den Sommer auch am Berg Attraktionen zunehmen?
Disneyisierung der Alpen? Eine zu einfache Erzählung!
SI-Experte Domenico Bergamin schreibt über Massentourismus, Naturnähe und über die Frage, was alpine Destinationen von Freizeitparks lernen können.
Auch Marketing muss zur Revision
Das Marketing – Basics und Ausgangsfaktoren, Strategie und konkrete Maßnahmen – gilt es regelmäßig gründlich und professionell einer Weiterentwicklung zu unterziehen. Im Blick: Die Reisetrends 2026.