STADT

Seilbahnen als Transportmittel für Menschen, Waren und Güter im urbanem Raum

Zukunftsmobilität in Europa

Stadt|

Die französische Großstadt Toulouse verfügt mit dem Téléo bereits über eine urbane Seilbahnanlage, welche im Mai 2022 eröffnet wurde. Die Hauptstadt zieht nun nach und plant die Eröffnung der Câble A im Jahr 2025. Doch welche Einflüsse haben urbane Seilbahnen auf die Städte, besonders unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit? Auf der Cable Car World 2022 in Essen präsentierte die Technische Universität Wien Zahlen und Fakten zu diesen beiden Seilbahnprojekten.

Ägypten: Eine Verbindung für die neue Stadt Galala

SI Urban 1/2023, Stadt|

2018 hat POMA eine touristische Seilbahn installiert, um die neue Stadt Galala mit der touristischen Küste von Ain Sokhna zu verbinden. Diese Seilbahn ist Teil des größten Bauprojekts der Stadt Galala. Seit dem Abschluss der Bauarbeiten an der Gondel hat POMA viel investiert. Ein Team von Ingenieuren und Technikern wurde eingestellt und für den Betrieb und die Wartung der Seilbahn ausgebildet.

Gender im öffentlichen Verkehr und in der urbanen Seilbahn

SI-Urban, Stadt|

Der Verkehr muss als öffentlicher Raum verstanden werden und jeder sollte das Recht haben, ihn ohne Angst nutzen zu können. Wenn wir über „Gerechte Stadt“ sprechen, muss das bedacht werden, dass Frauen ihr Verkehrsverhalten ändern, wenn sie sich in ihrer Sicherheit bedroht fühlen, was oft zulasten ihres wirtschaftlichen Erfolgs geht. Wie besonders urbane Seilbahnen sicher für alle werden, untersuchte die Technische Universität Wien.

Paradise Cities? Wie urbane Seilbahnen das Stadtbild in Lateinamerika prägen

SI Urban 1/2023, Stadt|

Die Städte verändern sich kontinuierlich, nicht zuletzt im Bereich des Verkehrs. Mit dem zunehmenden Einzug der Seilbahn in den urbanen Raum gehen weitreichende Auswirkungen auf diesen einher. Die südamerikanischen Großstädte Bogotá, Mexiko­-Stadt und La Paz setzen auf urbane Seilbahnen und weisen dementsprechende, von diesen Anlagen induzierte Veränderungen, im Stadtbild auf. Studierende der TU Wien untersuchten die Entwicklungen.

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