Bergwelt ohne Barrieren: Webinar im Video
Barrierefreiheit ist längst nicht mehr nur eine gesetzliche Vorgabe, sondern ein Zeichen gelebter Gastfreundschaft und ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Darüber sprachen heute im BergNetzWerk-Webinar Michaela Burger, Geschäftsführerin der Kaunertaler Bergbahnen, Hans-Peter Schraffl, Erfinder des Monorolly und Experte für Barrierefreiheit, sowie Jack Griesbeck, Fotokünstler für Inklusion. Hier geht es zum Video.
ATASSpro nun auch für iOS verfügbar
TechnoAlpin erweitert das digitale Serviceportfolio: Die ATASSpro MobileApp steht ab sofort auch für iOS-Geräte zur Verfügung. Nun haben auch Nutzer von iPhone und iPad einen orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf das digitale Beschneiungsmanagement.
Mike Reitzell (NSAA) zur Lage und Trends in den USA
Mike Reitzell, Präsident der National Ski Area Association (NSAA), spricht im SI Interview über die Dynamik im US-Skimarkt, Ski-Abo-Modelle, Nachwuchsförderung und wie Bergbahnen fit für die Zukunft werden.
Schweizer Skigebiete ziehen Bilanz
Nahezu täglich veröffentlichen Schweizer Skigebiete derzeit ihre Saison bzw. Jahresbilanzen. Nun liegt auch das branchenübergreifende Monitoring des Verbands Schweizer Seilbahnen vor (SBS). Wie war der Winter für die Bergbahnen der Eidgenossen? Außerdem: Detailzahlen zu Graubünden und Hoher Kasten.
Thomas fragt – Konstantin antworten: Warum sagen wir „Schwarzfahren“?
Wenn man in der Bahn oder im Skigebiet ohne gültiges Ticket unterwegs ist, spricht man vom „Schwarzfahren“. Neulich kam daheim die Frage auf, ob man das denn überhaupt noch sagen darf?
Schatzbergbahn als Wartungs-Vorbild
Eine moderne Pistenraupen-Garage, biologisch rasch abbaubare Hydrauliköle und ein eingespieltes Team: Die Schatzbergbahn in Wildschönau, Auffach, gilt als Vorbild in Wartung & Service eines Skigebiets - auch durch eine Kooperation mit Motorex. Was macht der Ganzjahresbetrieb im Detail richtig?
Dein Winter. Dein Sport. Summit 2026: Save the date
Wie bleibt Wintersport in Zukunft relevant und attraktiv, und welche neuen Ansätze braucht es, um für Bewegung im Schnee zu begeistern? Diese Fragen diskutieren Branchenexperten am 9. Juli auf dem "Dein Winter. Dein Sport. Summit" in den Hörnerdörfern (Allgäu). Was steht noch auf dem Programm?
Schmittenhöhe: Neubau der Kapellenbahn
Auf der Schmittenhöhe beginnt ein Modernisierungsprojekt: Für den Neubau der Kapellenbahn liegt nun offiziell die Baugenehmigung vor. Intelligente Technik wird für mehr Sicherheit sorgen, und moderne Einzelsitze mit Sitzheizung sowie Wetterschutzhauben werden den Komfort der Gäste erhöhen. Hier die Details des Projekts.
Lech Bergbahnen: Schnee-Investition zahlt sich aus
Die Lech Bergbahnen AG produzierte 31,5 Prozent mehr technischen Schnee als im Vorjahr - und das bei kaum gestiegenem Energieverbrauch. Das funktioniert dank gezielter Investitionen in die Beschneiungsinfrastruktur. Der Ausbau wird im Sommer 2026 konsequent fortgesetzt. Worin investiert Lech genau?
Kärntner Saatbau: Alpine Lagen richtig begrünen
Begrünungen, speziell in höheren Lagen, sind nicht unproblematisch. Vor allem die schlechten Bodenverhältnisse und extremen Klimabedingungen gegenüber Tieflagen erschweren eine sichere Begrünung. Die Lösung? Eine Alpinbegrünung mit regionalem Wildpflanzensaatgut.
ENTSCHEIDENDE
BEITRÄGE
Doppelmayr Gruppe: Vier Länder – vier Mal AURO
Unter den zahlreichen Neuanlagen der Doppelmayr Gruppe stechen die vier Kabinenbahnen Face Nord (Frankreich), Nube d‘Argento (Italien), Schwarzwand (Österreich) und Weglosen–Seebli (Schweiz) heraus. Sie können ohne Bedienpersonal betrieben werden – dank AURO.
Gegentrends im Tourismus
Jeder Trend hat einen Gegentrend – auch im alpinen Tourismus. Beide zusammen gehen mit der Zeit eine Synthese ein. Bergbahnen können diese nutzen, um die Zukunft zu gestalten – vom Gast über den Mitarbeiter bis zum Einheimischen. Wie, das erläutert Zukunftsforscher Tristan Horx.
Bergwelt ohne Barrieren: Webinar im Video
Barrierefreiheit ist längst nicht mehr nur eine gesetzliche Vorgabe, sondern ein Zeichen gelebter Gastfreundschaft und ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Darüber sprachen heute im BergNetzWerk-Webinar Michaela Burger, Geschäftsführerin der Kaunertaler Bergbahnen, Hans-Peter Schraffl, Erfinder des Monorolly und Experte für Barrierefreiheit, sowie Jack Griesbeck, Fotokünstler für Inklusion. Hier geht es zum Video.
Thomas fragt – Konstantin antwortet: Warum heißen einige Skipisten „Kandahar“?
Dieser spannenden Frage ist unser SI Experte Kontantin Kühner nachgegangen. Die Antwort finden Sie bei uns!
AKTUELL
SI-URBAN
Stuttgart: Eine Seilbahn-Route scheitert, doch die Stadt sucht Alternativen
Das Seilbahn-Projekt zwischen dem Bahnhof Vaihingen und dem Eiermann-Areal in der deutschen Großstadt Stuttgart ist vom Tisch: Eine Machbarkeitsstudie hat gezeigt, dass die Strecke unwirtschaftlich ist. Die Stadt gibt die Idee jedoch nicht auf.
Dominikanische Republik: Seilbahn-Sanierung für 20 Mio. US-Dollar
Ein beliebtes Touristenziel in Puerto Plata soll eine modernisierte Anlage erhalten. Geplant sind umfassende Verbesserungen der Infrastruktur, darunter technische Modernisierungen und barrierefreie Zugänge. Wie wird das Projekt finanziert?
Türkei: Seilbahn als alternative Anbindung zur Festung
In der türkischen Stadt Konya neigen sich die Restaurierungsarbeiten an der historischen Festung Gevale Kalesi dem Ende zu. Die lokalen Behörden möchten das Areal zu einem attraktiven Anziehungspunkt für in- und ausländische Besucher entwickeln – inklusive einer Seilbahn. Die Details des Projekts.
Niederlande: Seilbahn zum Outlet-Center?
Die Stadt Roermond hat Probleme mit Verkehrsstaus: Aufgrund ihrer Lage direkt an der Grenze zu Deutschland zieht sie viele Besucher an, vor allem wegen des Outlet-Centers, in dem man Designerwaren günstig kaufen kann. Ein Politiker hat vorgeschlagen, eine Seilbahn als mögliche Lösung zu bauen.
ENTSCHEIDENDE
BEITRÄGE
Deutschland: Wo werden urbane Seilbahnen geplant?
Urbane Seilbahnen scheinen besonders in Deutschland ein mediales Dauerthema zu sein: In vielen Orten poppen entsprechende Ideen auf, nur um meist kurz danach wieder in der Versenkung zu verschwinden. Es gibt jedoch auch Projekte, die mit zunehmendem Ernst verfolgt werden. Ein Überblick.
Potenzial- und Hemmfaktoren für urbane Seilbahnen
Der Ballungsraum München mit rund 1,5 Millionen Einwohnern ist stark vom Pendlerverkehr geprägt. Gleichzeitig bestehen Defizite bei tangentialen Querverbindungen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Welche Faktoren können für und gegen eine urbane Seilbahn sprechen?
Digital Nudging: Wie bringt man Menschen dazu, nachhaltig mobil zu sein?
„Digital Nudging“ motiviert Menschen zur Nutzung nachhaltigerer Mobilitätsoptionen, etwa vom Auto auf das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen oder zu Fuß zu gehen. Im Fokus stehen „weiche Interventionen“, die digital umgesetzt werden können und ohne Einschränkungen oder Verbote auskommen. Ein kostenfreies Handbuch von Salzburg Research bietet konkrete Handlungsempfehlungen und Ideen für Verkehrsbetriebe, Behörden und Institutionen.


