Wann laufen Schneeerzeuger wirklich?
TechnoAlpin hat erstmals anonymisierte Betriebsdaten von 13.129 Schneeerzeugern in 112 österreichischen Skigebieten ausgewertet. Das Ergebnis: In der Wintersaison 2025/26 waren die Anlagen durchschnittlich 169 Stunden im Einsatz. 40 Prozent der hergestellten Schneemenge entfielen auf nur sechs Tage im November – jenes kurze Zeitfenster, in dem die Grundbeschneiung für die Saison aufgebaut wurde.
Hitzewellen stoppen Sommerski: Was kann die Branche tun?
Diesen Sommer mussten mehrere alpine Sommerskigebiete schließen. Was passiert mit den Gletschern und wie reagieren die Beteiligten? Basierend auf der Wissenschaft sowie Stimmen aus Sport und Tourismus: Ein Überblick, was helfen kann – und was zu vermeiden ist.
KI-Betrugsmaschen: Systeme und Personal wappnen
Phishing, Ransomware, CEO-Fraud: Cyberangriffe und Internetbetrug erfahren durch Künstliche Intelligenz eine neue Quantität und Qualität. Mit welchen Maschen Bergbahnen rechnen müssen und wie sie sich wappnen können, erklärt Thorsten Behrens von der Institution Watchlist Internet.
Südtirol: Neue Förderkriterien für Seilbahnen
Die Landesregierung hat in der Sitzung vom 18. September beschlossen, die Förderkriterien für Seilbahnen anzupassen. Was hat sich geändert und wie viele Mittel sind vorgesehen?
Check: Was tun, wenn Gäste Probleme machen?
Einzelne Gäste sind es, die durch ihr Verhalten massiv Aufmerksamkeit beanspruchen, Mitarbeiter über Gebühr fordern oder für sich und andere zum Sicherheitsrisiko werden.
Debatte: Wars das jetzt mit dem Fachkräftemangel?
SI-Experte Domenico Bergamin schreibt über die aktuelle Entspannung am Arbeitsmarkt und weshalb touristische Betriebe gerade jetzt ihre Arbeitsbedingungen weiterentwickeln sollten.
Finanzlage: Wie geht es den Bergbahnen in der Schweiz?
Die Finanzsituation der Schweizer Bergbahnen hat Philipp Lütolf von der Hochschule Luzern stets im Blick. Jedes Jahr analysiert er die Finanzberichte fast aller Unternehmen. Dabei erkennt er Trends und Muster – je nach Lage, Art und Größe des Skigebiets bzw. Ausflugsbergs. Welche?
Personalia-Update: Wer wechselt wohin?
Personell tut sich gerade viel in der Seilbahnbranche und im alpinen Tourismus. Da kann man schon einmal den Überblick verlieren. Wir haben die jüngsten Personalia-Meldungen für Sie zusammengefasst.
Schilthornbahn 20XX: Projekt mit Raffinesse vollendet
Am Schilthorn ging im Frühjahr 2026 die letzte von fünf Seilbahnen von Garaventa in Betrieb. Neben der schieren Größe von SCHILTHORNBAHN 20XX überzeugt das Projekt technisch unter anderem mit dem Seilbahnsystem Funifor und dem Energiemanagement-System ESFOR.
ENTSCHEIDENDE
BEITRÄGE
Personalia-Update: Wer wechselt wohin?
Personell tut sich gerade viel in der Seilbahnbranche und im alpinen Tourismus. Da kann man schon einmal den Überblick verlieren. Wir haben die jüngsten Personalia-Meldungen für Sie zusammengefasst.
Marken-Kooperationen: Strategischer & finanzieller Nutzen
Zusätzlich zu Werbe-Kooperationen mit primär finanziellem Nutzen gehen Bergbahnen immer öfter strategische Kooperationen mit starken Marken ein. Warum? Das zeigen Ischgl und Titlis.
GEO: Was mögen KI-Suchmaschinen?
Wer seine digitalen Auftritte nicht für ChatGPT, Gemini und Co. anpasst, wird von ihnen entweder falsch oder gar nicht zitiert. Daher müssen auch Skigebiete Generative Engine Optimization (GEO) betreiben. Wie sie genau funktioniert, erläutert GEO-Experte Stefan von Gagern im SI Interview.
Fusionen im Tourismus: Der Schlüssel zu mehr Sichtbarkeit?
Aus sechs mach eins: Der neue Tourismusverband Salzkammergut bündelt seit Jahresbeginn die Kräfte von sechs Regionen. Geschäftsführer Stefan Brandlehner spricht im SI-Interview über sein Fusions-Know-how aus Kärnten und neue Chancen für Destinationsentwicklung und Marketing.
AKTUELL
SI-URBAN
Urbane Seilbahn virtuell erleben
Die geplante Seilbahn zur Bundesgartenschau in Wuppertal (Deutschland) wird nun mit der VR-Brillen-Simulation öffentlich erfahrbar. Zugleich laufen Gutachten und Planungen für die urbane Anlage weiter. Erste Details zur Anlage sind nun öffentlich.
PetÅ™Ãn-Seilbahn in Prag modernisiert
Seit der Eröffnung 1891 wurde die PetÅ™Ãn-Standseilbahn in der tschechischen Hauptstadt Prag mehrmals modernisiert, nun ist auch die aktuelle Revision abgeschlossen. Im Fokus standen zwei neue Fahrzeuge von CWA – entworfen durch die Designerin Anna MareÅ¡ová.
Lissabon will neue Standseilbahn
Nach dem tödlichen Unglück mit 16 Opfern stand die Gloria-Bahn in Portugals Hauptstadt Lissabon still. Jetzt ist ein kompletter Neubau geplant – der Termin für die Wiedereröffnung steht laut Medienberichten bereits fest.
Stützen als Leinwand
Kunst statt Vandalismus bei der Seilbahn in Paris: Stützen von urbanen Seilbahnen laden naturgemäß dazu ein, mit Graffiti beschmiert zu werden. Um dem zuvorzukommen riefen die Verantwortlichen der Seilbahn Câble C1 bei Paris einen Kunstwettbewerb aus. Noch vor der Eröffnung der Seilbahn gestalteten fünf StreetÂart-Künstler die Fundamente von fünf exponierten Stützen.
ENTSCHEIDENDE
BEITRÄGE
Brasilien: Neue Seilbahn an der Küste im Gespräch
Bis Anfang der 1990er-Jahre verfügte die brasilianische Küstenstadt Matinhos bereits über eine Seilbahn. Damals gehörte sie zu den wichtigsten touristischen Attraktionen der Stadt und der gesamten Küstenregion. Nun strebt die Stadtverwaltung an, die Anlage zurückzubringen.
Bangkok: Seilbahn für exklusive Kulturerlebnisse
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok sollen mehrere neue Touristenattraktionen entstehen. Geplant sind unter anderem eine Seilbahn, ein Museum für zeitgenössische Kunst sowie eine immersive Erlebniswelt.
Herne: Grünes Licht für die Seilbahn
Der Stadtrat von Herne hat den Bau von Deutschlands erster urbaner Nahverkehrs-Seilbahn beschlossen. Das Projekt soll das ehemalige Zechengelände Blumenthal in ein modernes Hightech-Quartier mit bis zu 4.000 Arbeitsplätzen verwandeln.
Nach Pariser Vorbild: Portugal plant Europas zweite ÖPNV-Seilbahn
In der portugiesischen Stadt Vila Nova de Gaia soll bis Ende des Sommers die Ausschreibung für ein Seilbahn-Projekt veröffentlicht werden. Die Seilbahn wird direkt an das U-Bahn-Netz angebunden. Als Vorbild dient dabei Paris. Die Details.

























